Schreiben wie im Mittelalter – Zu kopierende Textabschnitte

Feldlilie

Cornelia

Daniel

Marana

Peter

Christa

Mitzi

Anna

Emil

Sabine

Jaelle

stefanie

Wortmischer

Cristina


Liebe Kopistinnen und Kopisten,

ich habe die zu schreibenden Abschnitte nach Reihenfolge der Anmeldung vergeben. In der linken Spalte finden sich die Abschnitte, namentlich zugeordnet (zum Vergrößern bitte anklicken.) Ich empfehle, den Abschnitt in Originalgröße auszudrucken und als Vorlage zu nutzen. Hilfreich ist es, vor dem endgültigen Abschreiben einige Zeilen vorzuschreiben, um in den Schreibfluss zu gelangen. Schreibfehler passieren. Bitte nicht verzagen (im Mittelalter sah man das nicht so eng. Richard de Bury klagt über viele Unarten beim Umgang mit Büchern. Fehler spricht er nicht an.) Bitte nur durchstreichen und hinter dem Fehler neu schreiben. Auch Tintenkleckse einfach trocknen lassen.

Maranas Abschnitt liegt schon aus dem vergangenen Projekt vor. Marana hat sechs bis sieben Wörter je Zeile geschrieben. Selbst bei unterschiedlicher Schriftgröße sollte das als Maßstab dienen, wodurch wir den formalen Zusammenhang der unterschiedlichen Handschriften herstellen. Ich bitte, Blau oder Schwarz zu schreiben und auf sonstige Farben zu verzichten.

Die Handschrift bitte scannen. Nötig ist eine Datei mit 72 dpi. Wer über entsprechende Bildbearbeitungssoftware und Kenntnisse verfügt, kann den weißen Rand wegschneiden und die Datei auf Breite 660 Pixel verkleinern und mir entweder zuschicken, im eigenen Blog veröffentlichen (verlinkt zum Teestübchen, damit ich davon erfahre) oder sie in einen Kommentar platzieren. Wer seine eingescannte Datei nicht bearbeiten kann, möge sie mir per E-Mail schicken. Ich bringe sie dann auf Format. Abgabetermin ist Dienstagabend 24:00 Uhr, damit ich das Ergebnis unserer Gemeinschaftsarbeit am Mittwoch publizieren kann.

Und nun: Viel Vergnügen beim Schreiben!

Daten in Kürze
Zeile: sechs bis sieben Wörter
Farbe: Blau oder Schwarz
Papier: Weiß

Nach dem Scannen
Beschnitt: möglichst eng
Endformat: 660 Pixel Breite, Höhe variabel
Auflösung: 72 dpi
Dateiformat *.jpg oder *.gif
Abgabe: Dienstag, 30.Januar, 24:00 Uhr

48 Kommentare zu “Schreiben wie im Mittelalter – Zu kopierende Textabschnitte

  1. Hallo Jules,

    der Textblock, für den ich vorgesehen bin, ist nochmal an Stefanie vergeben. Bitte um Info, wer nun welchen Textblock mit eigener Handschrift kopieren soll. Blöde Frage, darf ich auch in Blau oder schwarz mit Feder und Tinte schreiben? Und wenn ja, lieber mit deckender oder halbtransparenter Tinte?

    Lieber Gruß Sabine

    Gefällt 1 Person

  2. Oh, Mist. Jetzt hatte ich den Beitrag von Wortmischer fertig. Also noch mal von vorne 😀 Vergessen hatte ich leider zu erwähnen, dass ich keinen Scanner habe und die Seite abfotografieren werde. Sollte die Qualität nicht ausreichen, ziehe ich meine Teilnahme zurück und überlasse Dir gerne meinen Part.

    Gefällt 2 Personen

  3. Pingback: Handschriftliches | Feldlilien-Blog

  4. Hallo Jules,

    anbei schicke ich dir 2 Dateien. 1 x scan/pdf 1x jpg von dem Textabschnitt, den ich kopieren sollte. Da ich absolut keine Ahnung habe, was Du konkret brauchst, schicke ich dir die Dateien so. Bitte sage mir Bescheid, ob Du so etwas mit den Dateien anfangen und sie weiterbearbeiten kannst. Wenn nicht, muss ich den Text halt irgendwie nochmal anders aufnehmen.

    Lieber Gruß Sabine

    Gefällt 1 Person

  5. Auch wenn es off-topic sein mag:
    „Abgabe: Dienstag, 30.Januar, 24:00 Uhr“
    Und? Hat sich jemand dran gehalten? Oder haben alle unpünktlich vorher abgeliefert? Oder gar unpünktlich danach? Jetzt wird es knifflig, wenn „Unpünktlichkeit“ zwei gefühlte Bedeutungen bekommt. Die „gute“ Unpünktlichkeit und die „schlechte“. Interessant eigentlich. Uneigentlich vielleicht doch ohne Bedeutung.
    Aber das ist eh keinem aufgefallen. Gelesen hat sicherlich jeder „bis Dienstag, 30.Januar, 24:00 Uhr“. So wagt es auch niemand das gleiche „bis Mittwoch, 31. Januar, 00:00 Uhr“ zu schicken, obwohl es ja noch immer physikalisch pünktlich wäre.
    Nur psychologisch nicht.

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    • Die meisten Ergebnisse habe ich schon. Eigentlich ist ja die Formulierung: „Abgabetermin ist Dienstagabend 24:00 Uhr, damit ich das Ergebnis unserer Gemeinschaftsarbeit am Mittwoch publizieren kann“ unmissverständlich. Wer mir Mittwoch 00:00 Uhr was schickt, wie soll ich es Mittwoch veröffentlichen, lieber Careca?

      Liken

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