Mein Heute-Ich und mein Morgen-Ich sind sich mal wieder nicht grün

Mein Heute-Ich hat vergessen, neue Kaffeefiltertüten zu kaufen, obwohl mein Gestern-Ich Bescheid gesagt hat.
„Von wegen Bescheid gesagt“, meckert mein Heute-Ich. „Der feine Herr Gestern-Ich hätte die leere Schachtel irgendwo hinlegen sollen, dass ich heute darüber gestolpert wäre, also nicht wirklich gestolpert, sondern innegehalten hätte und mich erinnert, dass ich Filtertüten kaufen muss, damit das Morgen-Ich nicht meckert.“
„Hallo?!“ ruft mein Morgen-Ich. „Als Herr Heute-Ich am Morgen die letzte Filtertüte verbraucht hat, hätte er sich selbst die leere Schachtel vor Augen halten können, bevor er zum Mittagessen und Einkaufen gefahren ist. Also selbst Schuld und verpflichtet, diese Schlamperei auszubaden, damit ich morgen, also an meinem Heute nicht ohne Filtertüte dastehen werde.“
„Du kannst mich mal!“
„Wie bitte? Du? Du? Duu?!“
„Wenn wir uns Siezen, könnten Kundige bei uns eine Persönlichkeitsstörung diagnostizieren. Außerdem werde ich den Teufel tun und mich bei diesem Sauwetter nochmal auf den Weg machen – nur damit du morgen Filtertüten hast. Es wird gleich dunkel.“
„Gilt bei Dunkelheit etwa ein Filtertüten-Einkaufs- und Beförderungsverbot?“
„Nein, es geht um mich. Ich habe einfach keine Lust, mich mit einem Paket Filtertüten in einer Kassenschlange anzustellen und mir die bedauernden Blicke einzufangen von wegen: „Der arme Mann wurde von seinem Morgen-Ich so lange getriezt, dass er nur für ein paar blöde Filtertüten losgerannt ist.“
„Morgen wirst du ich sein und deine Schlamperei, deine Ausflüchte und deine Trägheit verfluchen.“
„Mir doch egal. Seien wir halt kreativ morgen!“
„Fauler Sack!“
„Filtertütenpedant!“
„Luftikus!“
„Jammerlappen!“

So könnte es bis morgen weitergehen. Blende.

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Zonengrenze

Letzte Nacht wurde ich um 3 Uhr wach und konnte nicht mehr einschlafen. Ich hatte vielleicht alpgeträumt. Gemeinhin ist das Erwachen aus einem Alptraum erleichternd. Wenn man Licht gemacht hat, sich umschaut und weiß, es war nur ein Alpdruck. In Wirklichkeit ist alles in Ordnung. Aber so sehr ich mich auch hin und her gewälzt habe, die Erleichterung wollte sich nicht einstellen. Der Alptraum ging einfach weiter. Er ließ sich nicht abschütteln. Im Gegenteil. Mein langsam erwachender Kopf hat den Alptraum noch weitergesponnen und in allen denkbaren Facetten ausgeschmückt.

Worum ging es? Eine Geschichte aus meinem Alltag. In der letzten Woche bin ich mittags nicht zu Fräulein Schlicht, sondern zum Marktcafé gefahren, weil die Suppe, die in der Woche angeboten wurde, mal wieder köstlich war. Ich kette dann mein Fahrrad an einen der grün lackierten historischen Laternenmasten und gehe übers Kopfsteinpflaster ins Marktcafé. Wenn ich wieder herauskomme, gehe ich an meinem Fahrrad vorbei die wenigen Schritte zur Bäckerei auf der Ecke und hole mir ein Kuchenteilchen für den Nachmittagskaffee. Soweit ein ganz hübsches Alltagsritual. In der Bäckerei werde ich von schmucken Bäckereifachverkäuferinnen empfangen, und überaus freundlich bedient. Falls schon Kundschaft im Laden ist, kommt wie von Zauberhand herbeigerufen eine weitere Bedienung durch die offene Tür aus den hinteren Räumen und fragt freundlich nach meinem Begehr.

Am Donnerstag wars ein neues Gesicht, durchaus hübsch, aber ordentlich rund. Die junge Frau war noch etwas runder als man sich rundliche Bäckereifachverkäuferinnen vorstellt, aber trotzdem propper anzuschauen mit der kleidsamen Bluse in den Bäckereifarben. Sie eilte behände hinter der Theke hin und her, und ich dachte noch anerkennend, „aha, eine agile Dicke.“ Dann aber musste ich die Summe von 1,60 Euro mit einem 20-Euroschein bezahlen. Sie bat mich zur 2. Kasse am Thekenende, nahm den Schein, kramte das Wechselgeld hervor und drückte mir einen 10- und 5-Euroschein zusammen mit einigen Münzen in die Hand. Da ich die Münzen nicht sehen konnte, griff ich ungeschickt zu und einige fielen zu Boden. Sie entschuldigte sich und bückte sich nach denen, die zu unseren Füßen lagen, aber gab sich nicht zufrieden damit, sondern ging flugs auf alle Viere und schaute unter eine Kühlvitrine. Dabei reckte sie mir die Kehrseite zu, und ihre hinterlistige Hose entblößte vor meinen Augen ein Paar voluminöse Hinterbacken.

Na hören Sie mal, meine lieben Damen und Herren! Auf derlei ist man nicht gefasst. Das Prallste, was ich in dieser Bäckerei je gesehen hatte, war ein Gugelhupf mit Schokoladenüberzug. Davon hatte ich im Sommer zwei zu meinem Geburtstag bestellt. Und sonst? Wenn sich vor meinen Augen eine Dame entblößt hat, dann in einvernehmlicher Absicht, und dem ganzen ging ein sogenanntes Vorspiel voraus, dass ich Zeit hatte, mich auf zu erwartende Nacktheit einzustellen, also auch auf nackte Kehrseiten. Früher bin ich auch schon mal in der Sauna gewesen und war innerlich gefasst auf entblößte Körperteile jedweder Form und Größe. Aber solche Backen existierten überhaupt nur in meiner Vorstellung, ganz vage nur wie in dieser Geschichte, als Helmut Kohl, Maggi Thatcher und Michael Gorbatschow sich einst in der Sauna getroffen haben.

Thatcher weist auf ihre blanken Brüste und sagt: „Zwei gute englische Pfund!“
Helmut Kohl klatscht mit beiden Händen auf seine gewaltigen Hinterbacken und ruft: „Das ist das geteilte Deutschland!“
Gorbatschow schaut an sich hinunter und sagt: „Das ist der Schlagbaum zwischen Ost und West. – Er wird sich niemals wieder heben.“

Wie gesagt: Vorstellung. Aber was mir in der Bäckerei sozusagen unvermittelt ins Auge sprang, toppte die Kohl’schen Hinterbacken. Und das Schlimmste. Ich kannte ja die Zonengrenze nicht, hab sie nie mit eigenen Augen gesehen, war erst im Osten, nachdem sich der Schlagbaum wider Erwarten doch noch gehoben hatte. So hatte ich auch keine Vorstellung vom Todesstreifen. Dass er das Land mit einer wund gescheuerten Furche in schuppigem Hellrosa teilte, hatte mir niemand gesagt.

Die junge Frau fand unter der Vitrine ein 50-Cent-Stück und gab es mir. Wenn ich gefragt worden wäre, „wollen Sie das geteilte Deutschland mit dem gefürchteten Todesstreifen sehen oder 50 Cent verlieren?“, ich hätte mit Kusshand auf das Geld verzichtet. Aber nun war`’s nicht mehr ungeschehen zu machen. Ich sagte: „Dankeschön für Ihren Einsatz!“ und verließ die Bäckerei unter ihren besten Wünschen.

Wechselseitiger Blick durchs Erinnerungsfenster

Mittags schon Prosecco zu saufen, gehört für mich seit Jahrzehnten zu den verrufenen Tätigkeiten. Gestern nun wurde ich dazu verführt, denn es gab einen wirklich guten Grund anzustoßen. Dass ich dafür büßen musste, zeigt mir, dass meine Abneigung mittäglicher Proseccosauferei ihren Grund in weiser Voraussicht hat. Abends schlief ich vor dem Fernseher ein, konnte nachdem ich erwacht war, nicht ins Bett gehen, schlief unruhig, erwachte zerschlagen und bin den ganzen Tag dünnhäutig und durch den Wind. Eben hörte ich im Radio ein Lied. Da ging ein Erinnerungsfenster auf.

Ich saß zu einer Hospitationsstunde mit anderen Studenten im Musikhörsaal eines Aachener Mädchengymnasiums. Vor uns eine Lerngruppe mit 17-jährigen Mädchen. Der Musiklehrer wollte uns etwas Besonderes bieten, zupfte ein Intro auf der Gitarre, und 20 engelhafte Mädchenstimmen hoben zu singen an:

„My lady D’Arbanville, why do you sleep so still?
I’ll wake you tomorrow
And you will be my fill, yes, you will be my fill. (…)“

Ein wohliger Schauer durchzog mich. Das klang zu schön. Ich war wie verzaubert von der gefühlvollen Jungmädchenpower, der mit einem Mal den Musiksaal erfüllte. Nie wieder habe ich das Lied so schön gehört. Als ich fünf Jahre später Referendar an dieser Schule wurde, waren die jugendlichen Sängerinnen von damals schon erwachsene Frauen.

Der faule Nachmittagskopf, mit dem ich eben in den Seilen hing, fand nichts dabei, diese schöne Erinnerung an die Hospitationsstunde noch weiter auf den schnöden Alltag herunterzubrechen und rechnete. Das Geschilderte muss sich 1974 zugetragen haben, also vor 43 Jahren. Die Wesen mit ihren engelhaften Stimmen, in denen noch all die arglosen Lebenshoffnungen und Träume von Jungmädchen lagen, müssten demnach inzwischen 60 Jahre alt sein, hätten nach dem Abitur vielleicht ein Studium abgeschlossen, eine berufliche Karriere hinter sich, wären Ehefrauen und Mütter, eventuell schon Großmütter, wären glücklich geworden oder chronisch erkrankt, eins wäre vielleicht früh verstorben, eins ermordet worden, eins von einem Hochhaus in den Tod gesprungen, eins in die USA ausgewandert und nie mehr nach Deutschland zurückgekehrt, eins wäre mir just heute Mittag auf der Straße begegnet, wie es schwer an sich und seinem Einkauf trug. Eins säße an der Supermarktkasse und würde mir leise stiekum über die Kälte klagen, die ständig zur geöffneten Tür hereinzog.
Aber in meiner Erinnerung sind alle noch zarte 17 und singen ein gefühlvolles Lied von Cat Stevens. Was für ein seltsam Ding ist doch das Leben.

Hupfdohlen am Morgen – Ein Versuch in Gegenschall

Ich bin schon wach, ein Glück. Gegen Morgen ging mir nichts anderes als dieses Lied durch den Kopf. Ich wollte es nicht einmal kennen, aber seine albernen Verse werden beständig in meinem Kopf gesungen. In einer gerechten Welt wäre sein Schöpfer erst gar nicht geboren worden. Eine winzige Unwucht im Bett beim Zeugungsakt hätte ein anderes Spermium obsiegen lassen. Nicht der Liedermacher, sondern sein Bruder wäre geboren und der wäre meinetwegen Herrgottschnitzer in Hinterzarten, ein schweigsamer Mann, der seine schöpferischer Kraft stumm ins Schnitzwerk einfließen lassen würde.

Aber es gibt so viele üble Lieder. Grundsätzlich ist es ja eine schöne Einrichtung der menschlichen Natur, dass ich mit einem Lied aufwache, obwohl man ja nicht am Morgen schon singen soll, weiß der Volksmund: „Den Vogel, der morgens singt, holt abends die Katz.“ Andererseits ist es die Art der Vögel, morgens zu singen. Ihr Lied zu singen, das ihnen genetisch eingeprägt ist und sie unverkennbar macht. Wir hatten einmal, lang ist’s her, eine Vogeluhr. Auf ihr war abzulesen, welcher Vogel wann sein Liedchen pfeift oder tiriliert. So richtig funktioniert hat die Vogeluhr aber nie. Zu dieser Zeit haben gewisse Völker, ich will jetzt keine Namen nennen, noch Singvögel in ausgelegten Netzen gefangen, um sie als Delikatessen zu verspeisen. Sie haben quasi die halbe Vogeluhr verputzt. Andererseits, warum keine Singvögel fressen? Das Wort Singvogel enthält eine Wertung aus Menschensicht. Weil Hühnervögel für menschliche Ohren nur hässlich gackern und krähen, erlauben wir uns, ihnen den Hals umzudrehen und sie auf Bratspieße zu stecken. Ist das gerecht? Nur weil sie nicht schön genug singen? Der Hund singt auch nicht.

Die ganzen Erwägungen haben nichts genutzt. Das dumme Lied ist noch immer in meinem Kopf. Versuchen wir es mit destruktiver Interferenz. Das ist Lärmbekämpfung durch Gegenschall:

Zerschellte Gläser, ein Sack Reis und Spurweite H0

Wir trafen uns letzte Woche Mittwoch zu einer fröhlichen Kneipenrunde im Glückskind, das neuerdings gar nicht mehr so heißt. Ich habe den Namen gelesen, weigere mich aber, ihn zu nennen, denn dass sich immer alles ändern muss, geht mir auf die Nerven. Glücklicher Weise ist wenigstens die Inneneinrichtung geblieben, sonst hätte ich gar nicht gewusst, dass ich in der richtigen Kneipe war. Herr Leisetöne kam auch bald. Er hatte einen Tisch reserviert. Der Kellner schob für uns vier zwei kleine Tische zusammen, wobei hier nur zufällig vier und zwei (42) hintereinander  stehen. Weiterlesen

Im Wohnzimmer keucht was

Quatsch! So regelmäßig keucht kein Mensch, beruhige ich mich, als aus dem Dunkel des Wohnzimmers ein anhaltendes, heiseres Keuchen ertönte. Zudem, wer nächtens in dein Wohnzimmer eingedrungen wäre und etwas Unrechtes im Sinn hätte, würde jedes Keuchen vermeiden, also leise verstohlen atmen, um niemanden zu warnen. Vor allem, ergänzte ich, müsste er ja über die Außenwand durch das offene Fenster in die erste Etage geklettert sein, bräuchte also körperliche Fitness und einer, der sich derlei Kletterkünste zutraut, wäre keiner, der derart keuchen müsste.

Der Vorsichtige wandte ein: „Und wenn das Wesen im Wohnzimmer völlig durchtrieben ist, bei Kräften und voller böser Absichten und würde einfach keuchen, um dich einzuschüchtern, wohl wissend, dass der Furchtsame kaum in der Lage ist, sich angemessen zu verteidigen?“

„Wie könnte er oder es denn ahnen, dass hier ein Hasenfuß lebt?“, entgegnete mein Widerspruchsgeist. „Genauso gut könnte ich einer sein, der den Stier bei den Hörnern packt, in jeder Sekunde also ins Wohnzimmer stürmen und mit den Worten: ‚Ich gebe dir gleich einen Grund zu keuchen!‘ der ganzen Keucherei ein gewaltsames Ende bereiten.“

„Da hat’s einen Widerspruch“, sprach der Klugscheißer, „wer Keuchen beenden will, sollte tunlichst kein neues Keuchen hervorrufen.“

„Diese ganze Diskussion ist doch müßig und hilft nicht weiter“, sagte ich, „es sei denn, ihr wolltet den Urheber des Keuchens totquatschen. Dieses Unterfangen jedoch könnte scheitern, wenn nämlich der Keucher über größere Vitalität verfügen würde als ich. Dann wäre ich längst verröchelt, er aber nicht und könnte weiter keuchen noch über mein Grab hinaus.“

„Da erhebt sich die Frage, was überhaupt daran verwerflich ist, im Wohnzimmer zu keuchen, zumal es ein offenes, ehrliches Zeichen ist. Seht her, ich bin zwar verbotener Weise in eine fremde Wohnung eingedrungen, aber das einzige, was ich hier will, ist in Ruhe eine Runde zu keuchen“, warf das übersteigerte Gerechtigkeitsempfinden ein.

„HIER IST NICHTKEUCHER!“, rufe ich ungeduldig, „und wenns ein Igel wäre.“

„Igel keuchen nicht, sie schnaufen!“, weiß der Biologe.

„Ich würde noch gerne über das Regelmaß des Keuchens nachdenken“, sagte der Bedachtsame. „Kaum zu glauben, dass ein Lebewesen dermaßen keuchen könnte, jedenfalls keines diesseits von Beteigeuze. Es klingt wie die Äußerung einer Maschine, wobei dann noch zu klären wäre, ob wir es mit einer analogen oder einer digitalen Lautäußerung zu tun haben.“

„Wo läge denn der Unterschied, wenn mans nicht hört?“, fragte der Zweifler.

„Der wäre gewaltig. Denn das erste digitale Keuchen wäre ja völlig identisch mit allen folgenden, und weil es aus elektronischen Zuständen gemacht wäre, bestünde es quasi aus nichts, wäre aber beliebig oft zu reproduzieren. Jeder digitale Keucher wäre also eine exakte Kopie von nichts. Ein analoges Keuchen, etwa hervorgebracht von einer Keuchmaschine, hingegen wäre durchaus als einzelne Äußerung anzusehen. Jeder Keucher ein Original.“

„Alles müßige Spekulationen!“, rief der Neugierige, der nachgesehen hatte, „Es keucht das Dampfbügeleisen!“

Die nie erzählte Geschichte vom großen Butterbrot

Eine Geschichte, die ich hätte schreiben wollen, aber nie geschrieben habe, wie einer ein großes Sandwich bestellt, in einem griechischen Lokal, der Wirt ein langes Brot bringt und sich zeigen lässt, wie lang das Sandwich sein soll, dann in die Küche geht, zurückkommt, sich nochmals vergewissert. Der Gast wartet. Dann geht die Tür zur Küche auf, und er sieht den Wirt sich mit seiner Frau beraten, ihm Blicke zuwerfend. Der Gast wartet weiter. Sein Sandwich kommt nicht. Andere werden bedient. Die Zeit vergeht. Der Wirt hat inzwischen eine alte Frau geholt. Die beiden tuscheln erregt. Sie zeigen auf ihn, streiten. Der Gast stellt den Wirt zur Rede. Der erklärt in gebrochenem Englisch, es gehe die Sage, dass da einer käme. Der werde die Insel von der Fremdherrschaft der christlichen Religion befreien und der sei zu erkennen daran, dass er ein riesiges Brot verzehren wolle. „Alles Unsinn!“, ruft der Gast. Das meine er auch, sagt der Wirt. Darum bekomme der Gast dieses unmäßige Sandwich auch nicht. Und weil der Mann das große Butterbrot nicht bekam, habe ich die Geschichte nie geschrieben.