Zwölf Punkte, die das Scheitern der Fußball-Nationalmannschaft erfreulich machen

1. Keiner redet mehr vom „Mittelfuß der Nation.“

2. Keiner beschwert sich mehr, dass Özil die Nationalhymne nicht singt.

3. Die Schlandfahnen verschwinden aus dem Straßenbild.

4. Frau Merkels Kabinenbesuch bleibt aus.

Ranwanzen! A. Merkel und die Honneckers mit den Weltmeistern 2014 in der Kabine – Collage: JvdL

5. Joachim Löws Handspiel bleibt ohne Videobeweis.

6. Linekers Gesetz hat nachhaltig seine Gültigkeit verloren.

7. Kein peinliches Tanzsingspiel der Mannschaft mehr.

8. Bei „Torhüterlegende“ denken wir an Franz Kafka und nicht an Manuel (bin unterwegs, Tor steht offen) Neuer.

9. Andere können auch mal Weltmeister werden.

10. Gruppenletzter in der Vorrunde ist immerhin vor Holland und Italien.

11. Keine nächtlichen Autokorsos. (Hier haben sich die Südkoreaner wirklich vorbildlich zurückgehalten.)

12. Die Geburtsstunde neuer Wörter:
– Die Schlande;
– der Schlandrian;
– schlandrieren (lustloses Bewegen auf Fußballplätzen)

(11 und 12 ergänzt durch Lo von Kohlenspott.de.)

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