Unterhaltung am Wochenende: Außerdem trinken wir sowieso lieber Bier – Eine Geschichte aus alten Tagen

In den 90-er Jahren habe ich eine Reihe kleiner Erzählungen in mein Tagebuch geschrieben, die Theo-Geschichten hießen, weil in ihnen einer der Protagonisten jeweils Theo hieß, ein in meiner Jugend verbreiteter Vorname. Es waren aber immer verschiedene Personen gleichen Namens. Der Theo in dieser Geschichte war einer meiner besten Jugendfreunde. Die folgende Erzählung ist freilich bis auf die Rahmenbedingungen rein fiktiv. Die im Text genannte Genossenschaft befand sich in einem zweistöckigen Bürogebäude, das wie eine winzige Schachtel an ein gut 40 Meter hohes Hochsilo geklebt war.

Theo und ich bogen in die Einfahrt der Genossenschaft. Wir bestiegen eine Rampe über das stirnseitige Treppchen und betraten das Büro. Theo sagte: „Du öffnest die Tür, und bumm…“, er schlug mir die Faust vors Brustbein, „steht er da.“ Weiterlesen

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