Puzzlen im Teestübchen Trithemius (2)

Hier nun die nächsten 12 Zeichnungen der Bildfolge zum Puzzlen. Es gilt das gleiche Verfahren wie in Teil 1. Der Klick auf das gewünschte Bild öffnet die Seite mit dem Puzzle. Die saubere Aufreihung der Bilder verdanke ich übrigens dem geschätzten Kollegen noemix, der mir mit seinen html-Kenntnissen half.
Viel Vergnügen, wünscht
Teestübchen Trithemius.

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Trend Infografik – Das Teestübchen-Tortendiagramm

Informationsgrafiken sind der ganz heiße Scheiß, war letztens in einem Beitrag auf arte zu sehen und zu hören. Mit der journalistischen Darstellungsform Infografik lassen sich komplexe Informationen anschaulich machen. Auf Infografik setzt die Teestübchenredaktion seit den Anfängen im August 2015, hier zu sehen in einer Jahresübersicht des ablaufenden Kalenderjahres. Mit der Teestübchen-Kuchenfee durchs Jahr – das monatliche wachsende Tortendiagramm, je Monat eine Kuchenschicht und im Dezember die maßlose Völlerei:

Fotomontage: JvdL – Größer: Bitte klicken

Welche Probleme die monatlich wechselnde Header-Grafik anfangs machte, war im Oktober 2015 nachzulesen. Aus aktuellem Anlass und für alle neue hinzu gekommenden Leserinnen und Leser hier in Wiederholung:

Herr Trittenheim beschimpft die Teestübchen-Redaktion

Du liebe Zeit, welch ein Theater wieder in der Teestübchen-Redaktion. Es kam sogar zu Szenen. Chefredakteur Trittenheim stand wutschnaubend in der Tür, brüllte: „Schlamperei!“ und fragte gleich hinterher: „Was ist das hier für ein Saftladen?!“
Redaktionschefsekretärin Andrea Kirchheim-Unterstadt ließ bedröppelt den Kopf hängen, nagte schuldbewusst an ihrer Unterlippe und gab keine Antwort. Was hätte sie auch sagen sollen? Etwa: „Das ist Ihr Saftladen, Herr Trittenheim“?
„Wozu habe ich der Redaktion den Kalender gestiftet, wenn keiner draufschaut?“, fuhr Trittenheim fort. „Von Ihnen, Frau Kirchheim-Unterstadt hätte ich eine derartige Säumigkeit am allerwenigsten erwartet. Wieso steht auf unserem Header noch die Ausgabe Oktober? “
„Wir sind halt von der Entwicklung überrascht worden“, wagte sie zu erklären.
„Überrascht?! ÜBERRASCHT?!“ Wie kann man denn von einem Datum überrascht werden, das in jedem Kalender steht und das jedem hergelaufenen Ladenschwengel geläufig ist?“ Und wurde gleich wieder charmant. „Ich sehe ja ein, Frau Kirchheim-Unterstadt, sie sind noch piepjung, quasi nicht lang ist’s her, dass …“
„Sie geboren wurden?“, mischte Frau Erlenberg sich ein, die an Echolalie litt, oder wie heißt die Sucht, immer anderer Leute Sätze zu beenden und grundsätzlich falsch?“
„nicht lang ist’s her, dass Sie von hinterm Mond eingewandert sind“, haute Trittenheim wieder einen seiner hundsgemeinen Sätze raus. „Aber dass nach dem 31. Oktober zwingend der 1. November folgt, dürften Sie auch in der Zwergschule gelernt haben, die Sie besucht haben, Frau Kirchheim-Unterstadt.“ Boah, was kann der Mann gemein sein. Da fasste sich Andrea Kirchheim- Unterstadt und gab eine Erklärung ab. Also das war so:

Gif-Animation und Text: JvdL

Seit 25 Jahren darf Galileo Galilei wieder in die Kirche

Meine Mutter hatte die katholische Wochenzeitung Liboriusblatt abonniert. Als ich etwa 12 Jahre alt war, hat mich das Liboriusblatt schier in den Wahnsinn getrieben. Auf einer Kinderseite im Blatt war die Bastelanleitung für eine Sternenhimmel-Beobachtungsstation. Ich baute sie eifrig nach, aber ein wesentlicher Schritt in der Anleitung fehlte. Wie kriege ich den Sternenhimmel in meine Beobachtungsstation gespiegelt? Ich habe das ganze Liboriusblatt abgesucht, ob sie vielleicht die Seiten vertauscht hätten und die Anleitung noch irgendwo weiter ging. Je deutlicher wurde, dass meine Suche erfolglos war, desto ungeduldiger wurde ich, fand, dass diese Bastelanleitung geeignet war, Kinder zu ärgern, ja, regelrecht zu martern, ein Geschäft, worauf sich die katholische Kirche bestens versteht. Sollte es tatsächlich so gedacht sein, dass man in der Station den Sternenhimmel mit schwarzen Tonpapier simulierte? Und wollte man Sterne sehen, piekste man Löcher hinein und stellte dahinter eine Kerze als Lichtquelle auf? Das ist doch keine Sternenhimmel-Beobachtungsstation, fand ich. Vermutlich bin ich vom Glauben abgefallen, weil ich mich vom katholischen Liboriusblatt getäuscht fühlte.

Inzwischen verstehe ich, dass diese Anleitung der Versuch war, in meine kindliche Vorstellung das geozentrische Weltbild einzuflüstern. Die Erde steht unbeweglich in der Mitte, und der prächtige Sternenhimmel ist nichts als eine Theaterkulisse. Immerhin wurde Galileo Galilei, der das geozentrische Weltbild angezweifelt hatte und deshalb von der Inquisition beinahe als Ketzer verbrannt worden war, erst heute vor 25 Jahren, am 31. Oktober 1992, vom Papst rehabilitiert. Eine Kommission hatte 13 Jahre darüber beraten. (Teestübchen berichtete) Was es da noch zu beraten gab? Vermutlich hatten die eine Sternenhimmel-Beobachtungsstation aus dem Liboriusblatt.

Gekritzelt – Kühe wundern sich über neue Melkzeiten

Weil ich vergessen hatte, Öl zu kaufen
Vor 20 Jahren nahm ich an einem bundesweiten Fortbildungsseminar teil. Bei einer gemeinsamen Busfahrt saß ich neben einer Kollegin aus dem Ruhrgebiet. Sie erzählte mir, dort existiere ein Geheimcode zur sexuellen Kontaktaufnahme im Supermarkt. Er: „Wissen Sie, wo hier das Öl ist?“ Sie: Kochöl oder Körperöl?“, schon ist der Kontakt hergestellt. Der Kode hat sich wohl in den 20 Jahren nicht verbreitet. Ich bin noch nie von einem Mann nach Öl gefragt worden.

Die Kühe wundern sich über veränderte Melkzeiten

Habe brav die Uhren umgestellt. Keiner kann einen vernünftigen Grund benennen, 60 Prozent der Bevölkerung und Politiker, ganze Parteien sind dagegen, aber gemacht wird es trotzdem. Warum? Weil die mächtige EU-Kommission es kann. In der Pädagogik gibt es den Begriff des „heimlichen Lehrplans“ [hidden curriculum]. Das erklärte Lernziel der Schule ist Selbstständigkeit und Emanzipation, aber gelernt werden Anpassung und Unterwürfigkeit. Der heimliche Lehrplan der Zeitumstellung ist eine halbjährliche Einübung in Ohnmacht und Unterwerfung.

Heute-Show (ZDF)

Satire und Show sind siamesische Zwillinge, die sich gegenseitig besinnungslos schlagen. Die satirische Heute Show greift politische und gesellschaftliche Fehlentwicklungen auf, und ein vom Anheizer (Warm-Upper) aufgedrehtes Publikum hüpft klatschend und Füße stampfend auf den Sitzen, als würden sie ihren eigenen Kriechgang in die Verarsche bejubeln. Da diese Duracell-Äffchen stellvertretend für das Millionenpublikum vor den Bildschirmen agieren, wirkt auch hier ein heimlicher Lehrplan: Allwöchentlich wird mit Witz und Dollerei der Irrsinn unserer Welt gezeigt. So wird Kritik zum folgenlosen Konsum aufbereitet. Es reicht, wenn wir mal ordentlich ablachen, damit es gleich weitergehen kann wie vorher.

Nach oben offene Liste der TV-Plagegeister, bei denen ich nicht schnell genug wegzappen kann

– Dieter Nuhr (penetranter Namenwitz)
– Hazel Brugger (Schweiz gewordener Sauertopf)
– Guido Cantz (grinsender Priapismus)
– Barbara Schöneberger (unerlaubte Bilokation)
– Dr. Eckart von Hirsch (Keine Praxis, nur Hausbesuche)
– Olaf Schubert (Faselhannes)

Aus der Abteilung: Schlechte Witze

„Wer ist denn da drüben das kurzbeinige Kind mit dem furchtbaren Wasserkopf?“
„Bitte?! Das ist mein Sohn!“
„Oh! Steht ihm aber gut.“

Puzzlen im Teestübchen Trithemius

Nachdem es in zuletzt recht theoretisch zuging im Teestübchen, hier etwas zum Spielen/Puzzlen. Die gezeigt Bildfolge habe ich einmal vor langer Zeit mit farbigen Tuschen gezeichnet. Es gibt insgesamt 29 Seiten. Größer lassen sie sich betrachten durch erfolgreiches Puzzlen. Der Klick auf das gewünschte Bild öffnet die Seite mit dem Puzzle. Viel Vergnügen, wünscht Teestübchen Trithemius.

Nachdenken über digitale Kommunikation (2) – Ortlosigkeit und digitale Orte

Mein alter Chef und Lehrherr während meiner Schriftsetzerlehre hatte eine Reihe sprachlicher Eigenheiten. Wenn er beispielsweise im Büro einen Anruf entgegengenommen hatte für seinen Sohn, den Setzereileiter, rief er die Treppe hoch: „Theo! Am Apparat!“ Für mich drückt sich darin die apodiktische Örtlichkeit des analogen Telefons aus. Man wurde zum Apparat befohlen, und der stand da und dort. Seine kurze Schnurverbindung zur Buchse in der Wand erlaubte nur eine unwesentliche Ortsveränderung.

Zeitsprung. Während einer heimlichen Beziehung fuhren die Freundin und ich nach Hamburg. Sie musste sich beruflich einige Tage dort aufhalten, und wir wollten die Zeit zur ungestörten Zweisamkeit nutzen. Dazu sollte uns die Wohnung eines ihrer Exkollegen dienen, der derweil auf einer Mittelmeerinsel Urlaub machte. Nach unserer Ankunft an einem Hamburger Bahnhof rief sie in seiner Wohnung an, um sicher zu gehen, dass er wirklich schon abgereist war. Ich sah sie erbleichen, als abgenommen wurde. Doch es war ein Fehlalarm. Er hatte nur eine Rufumleitung von seinem Festnetz auf sein Mobiltelefon eingerichtet. Das war meine erste Konfrontation mit der Ortlosigkeit der digitalen Kommunikation.

Die digitale Telefonie ist dem Menschen auf Körperkontakt gerückt, aber hat die Örtlichkeit aus der Kommunikation entfernt. In den Anfängen des Mobilfunks war die Frage: „Wo bist du?“ fester Bestandteil der Gesprächseröffnung durch den Anrufer oder die Anruferin. Wenn mein Eindruck stimmt, dass die Frage seltener wird, haben die Menschen gelernt, sich mit der unwägbaren Verortung zu arrangieren.

Ich bin mir nicht sicher, aber meine entferntesten Blogkontakte habe ich nach Graz. Man möge mich korrigieren, denn ich weiß es nicht, weiß nur, was man mir mitteilt. Einige Blogfreundinnen oder -freunde haben mir schon von unterwegs, aus U-Bahnen, aus dem ICE, von Flughäfen oder von sonst wo geschrieben. Für mich saßen sie immer nur die Ecke rum. Da erhebt sich die Frage, ob dieses „die Ecke rum“ einen Ort bezeichnet, ob es etwas wie einen digitalen Ort überhaupt geben kann. Natürlich sind die Server, die alles technisch möglich machen, irgendwo zu verorten, aber deren Bestimmung ist schwer, denn verschiedene Teile einer digitalen Botschaft können von verschiedenen Servern kommen. Da die digitale Informationsverarbeitung nur aus Zuständen elektronischer Speicherzellen besteht, die sich mathematisch durch eins und null darstellen lassen, entzieht sie sich der menschlichen Vorstellung und wir können sie vorerst ignorieren.

Es geht um die digitalen Orte unserer Vorstellung. Das digitale Gespenst, von dem im ersten Beitrag die Rede war, manifestiert sich ja irgendwo. Diese Irgendwo ist so schimärenhaft wie das digitale Gespenst. Am leichtesten lässt es sich über eine bildhafte Vorstellung fassen. Letztlich ist der Computerbildschirm das Fenster, durch das wir auf die Gespenster vor ihren transparent schimmernden Kulissen schauen. Man klickt ein anderes Blog an, Kulissenumbau. Ein weiteres Gespenst tritt auf und hält seinen Monolog. Woraus besteht die Kulisse? Aus Typographie gemischt mit vermeintlichem Wissen um.

Werfen wir einen Blick auf die Typographie. Mit dem Wortbestandteil -graphie haben wir die Bedeutung von „Ritzen“, „Graben.“ In der neueren Technologie Buchdruck ist die Schrift nicht mehr geritzt, also keine Inschrift mehr, sondern Aufdruck. Die Schrifttypen aus dem Druck benutzen wir ähnlich in der digitalen Kommunikation. Hier sind sie aber weder geritzt, noch aufgedruckt, sondern ortlos. In einem Aufsatz in der Neuen Züricher Zeitung (NZZ) hat der Literaturwissenschaftler Roland Reuss den Begriff „Ortlosigkeit der Schrift“ geprägt, und schreibt vom „gespenstischen digitaler Schrift, beim Scrollen gut zu beobachten (…)“ Das Scrollen zeigt nämlich, dass die technische Schrift ebenfalls eine Täuschung ist, sie ist nicht Ritzung, nicht mal mehr Aufdruck, sondern beliebig wegzuscrollen, ständig in Gefahr, verändert zu werden oder ganz zu verschwinden von einem Ort, an dem sie niemals war, aber doch gesehen wurde.

Bevor wir dieses Phänomen näher betrachten, einiges zum Bildschirm, auf dem unsere Gedanken verschriftlicht erscheinen. Der Bildschirm befindet sich an einem Ort, wie das Mobilfunkgerät nah bei unserem Körper, innerhalb der privaten Schutzzone, die nach menschlichem analogen Maß der Armabstand ist. Innerhalb dieser Schutzzone treten also alle digitalen Gespenster auf, die uns angenehmen, aber auch die sogenannten Trolle, die ihre Kraft und Lust daraus gewinnen, andere Menschen zu beleidigen. Ich habe nicht oft Trolle erlebt, aber war selten vorher so getroffen und erschüttert gewesen wie dann. Die digitale Kommunikation rückt uns also im Negativen wie im Positiven auf die Pelle, und ihre Gespenster können uns ganz leicht unter die Haut dringen. Das freilich ist ein Ort. Der analoge Mensch ist, wenn er digital kommuniziert, ein digitaler Ort.

Wird fortgesetzt

Nachdenken über digitale Kommunikation (1) – Konstruktion und Dekonstruktion digitaler Gespenster

Seit ich im Jahr 2005 das Medium Blog entdeckte, haben mich seine besonderen Eigenschaften fasziniert und irritiert. In den ersten Monaten korrespondierte ich mit einer regelmäßigen Leserin meines Blogs. Die Frau benutzte in ihren Texten kein Eszett, und so glaubte ich, sie säße in der Schweiz, wo man das Eszett nicht kennt. Wenn ich ihr also schrieb, dann immer in der Vorstellung, meine Mail flöge in die Schweiz, denn obwohl der Ort in der digitalen Kommunikation keine Rolle spielt, sind Menschen meiner Generation noch von analogen Vorstellungen geprägt. Wenn wir einen Brief adressieren, verknüpfen wir mit dem Zielort der Briefsendung eine Vorstellung. Diese analoge Idee prägte auch mein E-Mail-Schreiben. Ich sandte also meine Mails in die Schweiz, bis ich erfuhr, dass meine E-Mail-partnerin am Niederrhein, nahe der niederländischen Grenze lebte. Sie hatte nur längere Zeit eine Fernbeziehung mit einem Schweizer gehabt und seine Schreibgewohnheiten übernommen, was ihr selbst gar nicht aufgefallen war.

Dies zeigt eine Besonderheit der digitalen Kommunikation. Weil der Kommunikationspartner prinzipiell verborgen bleibt, konstruiert der analog geprägte Mensch sich eine fiktive Person anhand von willkürlichen Merkmalen, und zwar wechselseitig. Es liegt offen auf der Hand, dass hier etwas fehlt, was menschliche Kommunikation ausmacht, die Reichhaltigkeit der Botschaften über verschiedene Wahrnehmungskanäle, dass das Olfaktorische, Akustische und Taktile ausgespart bleibt und das Visuelle vom Ansehen einer Person auf das Gesicht des Schriftlichen reduziert ist, wobei dieses Gesicht sich in entfremdeter technischer Schrift präsentiert. Doch neben das Fehlende tritt etwas Neues, ein rein imaginäres Gegenüber.

Auf digitalem Weg kommunizieren Schimären, die einzig im Kopf des jeweiligen Gegenübers existieren. Je länger und intensiver die Kommunikation, desto deutlicher tritt uns das digitale Gespenst entgegen und gewinnt Zug um Zug an Kontur. Es konstruiert sich eine Sorte innerer Mensch, völlig unterschieden von jeder inneren Entsprechung einer analogen Person, denn dass der Mensch sich ein Bild von seinem Gegenüber macht, lässt sich auch von Angesicht zu Angesicht nicht vermeiden. Interessant ist es, zum digitalen Gespenst den ganzen Menschen kennen zu lernen. Es dauert eine Weile, bis beide Bilder verschmelzen, doch sobald sich das analoge Gegenüber wieder entfernt hat, tritt in der digitalen Kommunikation wieder ein Gespenst an seine Stelle, das über Merkmale verfügt, die der realen Person fehlen.

Was wir analog „zwischen den Zeilen lesen“ nennen, das Erahnen des Gemeinten, das nicht im Text ausgesagt wird, geschieht auch bei der Konstruktion des digitalen Gespenstes. Es entsteht geradezu eine Sucht danach, die fehlenden Informationen zu ergänzen, und mancher mag glauben, ein besonders feines Sensorium zu entwickeln. Was dieses Sensorium an Ahnungen zu Tage fördert, lässt sich nicht diskutieren, sondern muss in seiner völligen Subjektivität als Faktum genommen werden, weil das kommunikative Handeln davon beeinflusst wird.

Nächstens: Digitale Orte und Ortlosigkeit