Nachrichten aus einer jüngst versunkenen Zeit


Es gab eine Zeit, da fühlte ich mich in Hannover wie ein Außerirdischer, den es unglücklicherweise auf einen fremden Planeten verschlagen hatte. Ich saß beispielsweise in der belebten Fußgängerzone der Georgstraße im Stadtzentrum und dachte, all die Menschen und kein einziges bekanntes Gesicht. Lauter Fremde und keine einfache Gelegenheit, es zu ändern. Aus dieser Isolation auszubrechen, war nicht einfach, zumal die Hannoveraner zwar freundlich, aber nicht kontaktfreudig sind.

Prinzipiell sollte es passen, denn ich bin ebenfalls freundlich, aber nicht besonders kontaktfreudig, zumindest nicht, was Niedersachsen betrifft. So habe ich hier inzwischen einen Freundeskreis, aber keine einzige, kein einziger ist gebürtig aus Hannover. Eben auf dem Parkplatz eines Discounters kam mir die ehemalige Wirtin unseres geliebten Stammlokals Leinau3 entgegen und umarmte mich herzlich. Wir waren uns immer schon zugetan gewesen, auch bevor sie meinen Text über das Leinau im Internet entdeckt hatte. Indem unser Stammlokal schloss, ist unglücklicherweise auch die HaCK-Gemeinschaft zerfallen, weil fast zeitgleich zwei wichtige Mitglieder weggezogen sind. (Im legendären Gif  unter dem verlinkten Beitrag noch zu sehen). So war die heutige Begegnung die reine Freude, weil Erinnerung an eine schöne Zeit. Im gemütlichen Leinau-Raucherzimmer, in dem wir oft gesessen und Elferkränze Kölsch geleert haben, gab es einen Schaukelstuhl, dessen rechte Armlehne lose war. Ich bedauere, dass ich in all der Zeit immer wieder den Holzleim vergessen habe, den Stuhl zu reparieren. Eine Sache, die ich hätte tun wollen in meinem Leben, aber nicht verwirklicht habe. Der Lauf der Welt hätte sich verändert mehr noch als damals, als ich zwei Teller von meinem Tisch in die Küche getragen habe.

Die Wirtin, von der Last des Leinau befreit, sah allerliebst aus, hatte sich aber Silvester verletzt. So dreht sich deren Welt auch weiter, wenn man Menschen aus den Augen verloren hat, auch wenn das hier im Blog an anderer Stelle schon bestritten oder zumindest angezweifelt worden ist.

Das Geschenk – eine Anekdote

Ein Maler, der seit über 30 Jahren mit seiner Kunst unbeachtet geblieben war, zu Recht, wie einige sagten, der schlich sich auf einen Geburtstagsempfang im Rathaus, den die Stadt zu Ehren ihres verdienten Kultursenators gab. Mit einem seiner besten Gemälde unterm Arm gelang es dem Maler, sich durch die Menge zu kämpfen und bis zum Jubilar vorzudringen. Unter den Augen der Pressevertreter, die den Senator umringten, riss der Maler Paketband und Packpapier von seinem Gemälde und bot es mit zitternden Armen dar. Wie aber ringsum schon das Blitzlichtgewitter losbrach und alles für den armseligen Triumph des Malers wie bereitet schien, da verschränkte der Senator die Hände hinter dem Rücken und sagte, indem er kalt auf das Bild hinabsah: „Meine Frau duldet nicht die weitere Einbringung von Gegenständen in unseren Haushalt.“

Die teuersten Weihnachtskekse Hannovers

Nicht alle Tage wird einer meiner Texte von einer Journalistin aus Moskau vorgelesen, so geschehen auf der Weihnachtsfeier der Schreibgruppe, der ich seit einigen Wochen angehöre. Eine Kollegin hatte ein Textwichteln organisiert und vorbereitet. Wir hatten ihr kurze Texte zugesandt, und am Abend war ein Los des zu lesenden Textes zu ziehen, hernach der nummerierten Reihe nach vorzulesen. Die Journalistin war als Gast zugegen, und damit auch sie etwas vorlesen konnte, bekam sie einen überzähligen Text von mir, nämlich den hier: „Wer wollte da wach bleiben?“

Mir war ein wenig mulmig wegen der anzüglichen Stellen im Text, aber die junge Frau fand’s lustig und den Text gelungen, puh! Immerhin konnte ich mich rausreden, ich hätte nur einen Traum aufgeschrieben, aber die Gefahr bestand, dass sie gesagt hätte: „Deinen Kopf möchte ich ja lieber nicht haben.“ Ist sowieso klar, ihrer war viel hübscher.

Das Textwichteln war recht unterhaltsam, denn es galt auch zu raten, wer welchen Text geschrieben hatte. Ich lag dreimal richtig, kenne die Gruppenmitglieder ja noch nicht so gut. Passend zur Qualität der vorgelesenen Texte war das exquisite Weihnachtsgebäck, das auf zwei Etageren verteilt auf unserer Tischreihe stand. Die Kekse waren über Nacht einzeln von Adlern eingeflogen worden, weshalb uns das Café mit Recht einen exorbitanten Preis berechnete. Proletenhafte Fußballer verspeisen mit Blattgold ummantelte Steaks, wir feingeistigen Autorinnen und Autoren taten uns gütlich an Keksen zu fast fünf Euro pro Person. Da ich nur einen Keks gegessen habe, war das für mich der Stückpreis. Ein Fotobeweis dieses Beispiels einer nahezu obszönen Dekadenz existiert glücklicher Weise nicht. Der Tierschutzverein würde uns eins drüber geben, obwohl wir den Nachtflug der vom Aussterben bedrohten Adler zum Zwecke des Kekstransportes weder gewünscht noch veranlasst hatten.

Eine von 11 Losschachteln

Es ist derlei Dekadenz einfach so in unserer Welt, und ob wir wollen oder nicht, hat der Handel die Vorweihnacht und mithin das arme Christkind in Geiselhaft. Demgemäß kommt die weihnachtliche Innerlichkeit im Werbespot als Merci-Gesülze daher, was als tränenrührender Vorhang all das Elend der Herstellungsvorgänge und die Schäbigkeit der Produktionsbedingungen unserer Weihnachtskonsumgüter verdeckt, das und die aufzuzählen ich echt zu müde bin, zumal das jede/jeder selbst wissen kann.

Es war aber trotzdem ein vergnüglicher Abend, den wir in kleiner Gruppe noch in einem Lokal auf der Limmerstraße ausklingen ließen, erstens um auf einen Geburtstag anzustoßen und zweitens anzustoßen auf die Neuerscheinung meines Buches Goethes bunter Elefant, das es jetzt für kurze Zeit zum Einführungspreis von 99 Cent auch als E-Book gibt. Nicht zuletzt stießen wir an auf eine kuriose Neobooks-Autorenabrechnung für ein verkauftes E-Book, die mir jüngst zugestellt wurde über 55 Cent. Juhu! Das ist ja mehr als ein Zehntel Keks.

Hören wir ein fabelhaftes Weihnachtslied der Pogues:

Wo Männer stricken

Wenn schon von meinen Rundfunkgebühren Reporter in die Welt schwärmen, um Reisereportagen zu drehen, schaue ich mir manche an, zumal ich nicht reise. Da waren letztens die strickenden Männer von Island zu sehen, Männer, die ihr Lebensglück im gemeinsamen Stricken gefunden haben. Einige hatten eine erstaunliche Profession entwickelt, strickten mit verschiedenfarbigen Fäden, wobei die zweite Farbe nur gelegentlich verstrickt wurde, so dass ein bestimmtes Muster entstand. Genaues kann ich nicht sagen, weil ich zu wenig vom Stricken verstehe. Als Kind konnte ich es. Ich hatte ein Bärchen, für das ich einen Schal strickte, der sich aber, weil ich nur rechtsrum stricken konnte, wie ein Korkenzieher drehte.

Von den Isländern ist bekannt, dass sie eine lebendige Erzählkultur haben. Einst saß man an froststarren Wintertagen gemeinsam ums Feuer und erzählte sich Sagas von isländischen Helden wie beispielsweise einem namens Gisli. Als er geächtet war und auf der Flucht von seinen Häschern gestellt wurde, verteidigte er sich drei Tage gegen die Übermacht, bevor er einen Speer in die Brust bekam und mit den anerkennenden Worten „Der saß!“ verschied. Auch wurde geschwärmt vom runenkundigen Skalden Egil, einem gewaltigen Kämpen, der nicht nur aus nichtigem Anlass Männer erschlug, sondern auch gleich ein Gedicht dazu gemacht hat. Wenn sich dessen Nachfahren nicht mehr gegenseitig die Köpfe einschlagen, auch nicht mehr von derlei Heldentaten schwärmen, sondern schweigend beisammen sitzen und stricken, kann man das kulturelle Verfeinerung nennen. Der zweite Faden ist der Depp, der ab und zu die Tür aufreißt, den Schneesturm reinlässt und „Kuckuck!“ in die Runde ruft, weshalb man ihn am Ende doch erschlagen muss. Zum Glück stricken die Kerle.

[Gif-Animation des Feuers: JvdL]

Fünf Variationen über Glück

1) Glück gehabt
Als ich an der Straßeneinmündung die Straße überqueren wollte, brauste mit hoher Geschwindigkeit ein weißes BMW-SUV heran. Die tiefstehende Sonne schien ins Auto, und ich sah in ein feistes Gesicht mit aufgerissenen Augen, aus denen der helle Wahn schlug. Na, der würde mich nicht über die Straße lassen, sondern noch Gas geben, um jeden umzunieten, der seinen automobilen Vorwärtsdrang hemmen wollte. Ich hatte das glücklicherweise gar nicht erst versucht, sondern wartete, ihn vorbeizulassen.

Bei meiner Verhandlung vor dem Düsseldorfer Verwaltungsgericht Van der Ley gegen Bundesrepublik Deutschland, wo ich mein Recht auf Kriegsdienstverweigerung erstritt und bekam, fragte mich zuletzt einer der drei Richter, ob ich ein Auto hätte. Als ich verneinte, wurde meiner Klage stattgegeben. Offenbar schätzte der Richter das Auto als potentielle Mordwaffe ein und dachte, dass kein glaubhafter Pazifist dieses Teil besitzen dürfte. Wer jetzt denkt, ich hätte ja nur so getan, um mich vor dem Wehrdienst zu drücken, die Verhandlung fand statt, nachdem ich Jahre zuvor 18 Monate Wehrdienst als nicht anerkannter Kriegsdienstverweigerer abgeleistet hatte.

2) Nach diesem Auftakt an der Straße, sah ich den gemütlich dicken Schornsteinfegermeister unseres Viertels, wie er sein altes schwarzes Herrenfahrrad vor der Bäckerei abstellte und vor mir hineinging. Als ich hinter ihm an der Theke stand, sagte ich: „Dann habe ich ja heute Glück“ und tippte ihm leicht an den Oberarm.
„Das will ich wohl meinen“, sagte er routiniert, griff in eine Tasche und schenkte mir den kleinen Schornsteinfeger.

3) Am Morgen hatte mich ganz unerwartet eine liebe Mail erreicht, von der ich gar nicht wusste, womit ich die verdient hatte.

4) Dann klingelte der DHL-Bote und rief fröhlich in die Haussprechanlage: „Ich habe ein Paket für sie!“ Darin waren zwei Exemplare meines neuen Buches, auf das ich schon lange gewartet hatte. Mein Korrekturexemplar hatte ich nämlich meiner famosen Logopädin geschenkt. Das Paket aufzumachen, war spannend, weil ich den Stand am Umschlag geändert hatte und ich nicht wusste, ob jetzt alles korrekt war. Prima, ich hatte gut gemessen.

5) Das Plumpsklo meiner Kindheit befand sich in einem Schuppen am Ende des Hofes. Es war aus heutiger Sicht eine eklige Angelegenheit, ein Brett mit einen Loch und darunter der Haufen. Ich erinnere mich, dass ich einmal dort saß. Tags zuvor war mein selbstgebautes Segelflugmodell, Der kleine Uhu, am längsten am Himmel geblieben, und ich hatte eine Stoppuhr gewonnen. Sie hatte ein hellgrünes Plastikgehäuse. Ich saß also auf dem Plumpsklo, schaute durch die offene Tür in den Himmel und dachte: „Ich bin der glücklichste Mensch der Welt.“

Ungeschicktes Fleisch

In meiner Küche ist es neuerdings gefährlich. Ich habe mir ein scharfes Küchenmesser angeschafft. So scharf es ist, habe ich mir schon heftig damit in den Daumen geschnitten. Genau an diesem Daumen habe ich seitlich des Nagels eine tiefe Narbe, weil ich als Kind mit einem Schnitzmesser hineinratschte. In meiner rheinischen Heimat, wo man kindliches Leid nicht ganz ernst nahm, hieß es: „Das ist ungeschicktes Fleisch. Das muss weg!“ Glücklicher Weise ist das „ungeschickte Fleisch“ wieder angewachsen. Mir lag einfach an der Vollständigkeit meines Daumens.

Jetzt also musste mein linker Daumen erneut dran glauben, und geblutet habe ich wie ein Schwein auf der Schlachtbank. Es hat gut vier Wochen gedauert, bis die tiefe Wunde völlig verheilt war. Demgemäß keimt in meiner Küche die Angst auf, wenn ich das Messer aus der mitgelieferten Schutzscheide gezogen habe. Als wäre es ein Samureischwert, das einmal aus der Scheide gezogen, in Blut getaucht werden muss, fühle ich mich und meine Finger bedroht. Dabei will ich nur Gemüse schneiden.

Wo ich Schriftsetzer lernte, war im Hof unten die Wurstküche der Metzgerei Dreckkötter. Allmorgendlich kreischte dort die Knochensäge, als hätte sie das Leid von Millionen Schlachttieren in ihrem Sägeblatt gespeichert. Der infernalische Lärm einer Kreissäge hatte mir schon in Kindertagen Gänsehaut eingejagt, und da hatte der Bauer in der Nachbarschaft nichts als Holz gesägt. Das hier aber war eindeutig schlimmer, denn es ging ja in zweifacher Hinsicht durch Mark und Bein. Zudem war der Metzgermeister ein Sangesbruder, der sich vom Hall seiner gekachelten Wurstküche immer wieder herausfordern ließ. Was aber kann schlimmer sein als die Vorstellung von einem, der, mit den Armen bis zu den Ellenbogen im Blut, gemütlich Arien trällert? Oft lief auch böse brummend ein Separator, und während mit diesem Gerät die unsäglichsten Kadaverteile für die Wurstpaste zermahlen wurden, erschallten wie diabolische Kommentare die selbstzufriedenen Gesänge des Metzgermeisters. Manchmal ließen sich auch die Gesellen verleiten und stimmten mit ein, bis der Meister sie wütend anschrie, mal solle ihm gefälligst nicht sein Liedchen klauen, also „Aufhören!“ und „Schnauze halten!“ Sogleich war es aus mit dem Singen, wüste Worte flogen hin und her, aus den vormaligen Sängerkehlen rauh hervorgestoßen, und man bewarf sich mit diversen Gerätschaften und Knochen. Das waren die Ausrufezeichen. Was nicht traf, landete krachend in den Ecken, ging es ins Ziel, lamentierte der Getroffene, und der Werfer frohlockte.

Der Schriftsetzergeselle Michael Dykers erzählte mir folgendes: „Einmal stand der Geselle an der Knochensäge, da hat der Dreckkötter ihm voll in den Arsch getreten, dass der Geselle nach vorne gefallen ist und sich zwei Finger abgesägt hat. Zack, zack! Und dann konnten sie in der Knochenkiste zwischen all den Knochen die abgetrennten Finger nicht finden. Als der Geselle schon mit dem Krankenwagen abtransportiert war, hat Dreckkötter sie endlich aus der Knochenkiste aussortiert und ist hinterhergefahren, damit sie ihm die Griffel wieder annähen konnten.“ Ob das stimmt, weiß ich nicht. Vielleicht sind die Metzgerfinger auch zermahlen worden und in die fette Knoblauchwurst geraten.

Ich bin ja Vegetarier.

Vorsicht! Nächtliche Aufhocker

Unweit der Aachener Bordellstraße steht eine Springbrunnenplastik namens Bahkauv. Die Plastik erinnert an einen nächtlichen Aufhocker, den angeblich schon Pippin der Jüngere, der Vater Karls des Großen, bekämpft hatte, leider vergeblich. Das Bahkauv lauerte noch Jahrhunderte an den Aachener Bächen. Bei Nacht erschreckte es betrunkene Männer, sprang in ihren Nacken und ließ sich tragen. Vermutlich haben notorische Zecher sich das Bahkauv ausgedacht, um ein für allemal ihr spätes Heimkehren zu erklären. Denn dass es schier unmöglich war, auf den wackligen Beinen der Trunkenheit ein schweres Bachkalb zu tragen, musste selbst die erboste Ehefrau einsehen, zumal es nicht ratsam war, das Bahkauv mit nach Hause zu bringen. Kam ein vom Bahkauv Befallener auf die Idee, um Erlösung zu beten, machte sich das teuflische Untier immer schwerer. Allein von Fluch und Schimpf wurde es leicht und hob sich davon. Das erklärt, warum im Herzen friedliche Mannspersonen nach einer Zechtour leider fluchen und schimpfen müssen, wenn sie es nach Hause schaffen wollen.

Eigentlich verbieten sich Witze oder Spekulationen über Familiennamen, doch manchmal kommt ein Name einfach zupass, weshalb man ja auch gerne „Nomen est Omen“ sagt. Jedenfalls hat eine Frida Hockauf, geborene Kloß, Weberin im Volkseigenen Betrieb (VEB) „Mechanische Weberei Zittau“, die Frida-Hockauf-Methode erfunden, eine in der DDR verwendete Methode zur Steigerung der Arbeitsproduktivität. Aufhocker fallen offenbar nicht vom Himmel, sondern werden von Menschen wie Frida Hockauf erdacht.

Den größten und mächtigsten Hockauf erdachte Konrad Zuse, Im Jahr 1938 baute er den ersten Computer, genannt Z (Zuse) 1. Der Z1 konnte 1536 Zeichen speichern, war aber so groß wie zwei Tischtennisplatten. Welch ein Glück für die Menschheit, dass die Nationalsozialisten mehr an Riesenkanonen, Raketen und Wunderwaffen interessiert waren und die Brisanz von Zuses Erfindung unterschätzt haben. Mein Rechner ist einer der Ururenkel. Er kommt ganz leise daher. Sein Lüfter ist kaum zu hören, und oft weiß ich nicht, ob er ausgeschaltet ist oder nur schlummert. Er ist eben ein heimtückisches Bahkauv, jederzeit bereit aufzuhocken und mich bei den Ohren zu dirigieren. Diesen Text hat es mich zu schreiben gezwungen. Seltsam, ich war nicht einmal betrunken.