Fehlerwoche (4) -Die längst fällige Teufelsaustreibung

Die Originalzeichnungen der folgenden Gif-Animation waren schon vor langerlanger Zeit in der Hochschulzeitschrift Aachener Prisma abgedruckt. Mich hat die Möglichkeit gereizt, den Cartoon zu dynamisieren, also den Text in zwei verschiedenen Versionen erscheinen zu lassen. Tatsächlich ist die Macht des Fehlerteufels erfolgreich gebrochen. Wer einigermaßen auf das Korrekturtool der Textverarbeitungen achtet, kann grobe Fehler vermeiden, nicht aber sinnentstellende. Nach den eher trockenen Beiträgen zur Theorie des Schreibfehlers wünsche ich viel Vergnügen.

Zeichnung und Gif-Animation: JvdL

Auch vor solchen Fehlern bewahrt nicht einmal das Korrekturtool:

13 Kommentare zu “Fehlerwoche (4) -Die längst fällige Teufelsaustreibung

  1. Weißt Du, was ein Quilt ist? Es ist eine aus zig Teilen zusammengenähte Art von Steppdecke. Es gibt sie schon seit hunderten von Jahren und besonders die Amish in Amerika haben es zu einer solchen Kunst darin gebracht, diese Decken zu nähen, dass einige (Decken, nicht Amish) in Museen ausgestellt werden. Warum ich das schreibe? Nun, die Amish – sicher nicht alle, sondern nur einige, aber immerhin – könnten perfekte Decken quilten. Sie könnten – aber sie tun es nicht. Sie bauen in jede Decke einen winzigen Fehler ein. Perfektion sei Gott vorbehalten und es ist in ihren Anmaßung, es auch nur zu versuchen. Egal ob man an Gott glaubt oder nicht – ich finde das irgendwie schön. Abgesehen von der Tatsache, dass es die Fehler sind, die das Leben spannend machen. Ohne Fehler wäre das Schwarzpulver heute noch nicht erfunden 🙂

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  2. „Nenn mir deinen Namen!“ Elitesoldaten sollen ja darauf getrimmt sein, sogar in der Folter noch einen unauffälligen Namen mit irgendeinen Dienstrang dem Folterer zu nennen. Und was so ein trainierter Soldat beherrscht, dass schafft noch nicht mal so ein Paffe mit Weihwasser zu übertrumpfen. Hallo, Pastoren dieser Welt? Ich habe euch gerade aufgefordert euren Exorzismus in den Armeen dieser Welt auszuüben. Denn wie ich oftmals las, führte dieser zum Ableben des exorzierten Menschen. Endlich eine Welt ohne Soldaten und der katholischen Kirche ein gewaltsames fernpazifistisch-orientiertes Lebensziel …

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