Der Preis der Küsse

Gerade ward mir der letzte Kuss gegeben, so einer, von dem man sich sehnlichst wünscht, er werde niemals enden. Ich reiße mich los. Mitternacht ist schon vorüber und wer kann, ist um diese Zeit zu Hause. Und ich habe noch 12 Kilometer Radfahren vorm Bauch. Nicht die Entfernung, der Weg durch die Nacht lässt mich schaudern. Natürlich hat das verliebte Geplänkel meine Phantasie überhitzt. Denn es ist doch ein Weg im zivilisierten Rheinland. Was soll es da schon Gruseliges geben? Weiterlesen

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