Die Kulturgeschichte der Typografie in einer Nussschale 5) Aufstieg und Abschaffung der Fraktur

Folge 1 Antikes Geschrei
Folge 2 Lesen wie Bienensummen
Folge 3 Faustischer Buchdruck
Folge 4 Fraktur versus Antiqua
Obwohl die Fraktur auch in Deutschland kaum noch verwendet wird, will ich ein paar Worte über diese Schrift verlieren, weil sie untrennbar mit unserer Geistesgeschichte verbunden ist. Fraktur ist ein Oberbegriff für alle gebrochenen Schriften, also auch für Textura und ihren Abkömmling Schwabacher. Fraktur heißt aber auch eine Barockschrift, die in Abwandlung der gotischen Textura entstanden ist. Ihre Entstehung ist eng mit Kaiser Maximilian I. verknüpft. Im Jahr 1508 ernannte er den Augsburger Bürger Johann Schönsperger zum kaiserlichen Hofbuchdrucker und beauftragte ihn mit dem Druck eines prunkvollen Gebetbuchs. Dafür sollte Schönsperger besondere Drucktypen schneiden. Die kalligraphischen Vorlagen stammten aus der höfischen Kanzlei. Das Gebetbuch wurde 1513 fertig und mit ihm das erste Druck-Erzeugnis, das die Fraktur benutzt. Die Schrift trägt die Charaktermerkmale der höfischen Herkunft und verdrängte rasch die Textura und die behäbig und plump wirkende Schwabacher, die seit 1472 in Gebrauch gewesen war.

Luthersche Fraktur (um 1522) aus: Hermann Virl, München 1948

Die Fraktur ist stilistisch eine Vorwegnahme des Barocks. Ihr schwunghafter Formenüberschuss ist Ausdruck einer neu erwachenden Lebensfreude, die sich im Hang zum Schnörkel äußert und ihre sprachliche Entsprechung in skurrilen Höflichkeitsarabesken hat. Beispielsweise schrieb Friedrich Schiller 1794 an den ranghöheren Johann Wolfgang von Goethe:

„Hochwohlgeborner Herr, Hochzuverehrender Herr Geheimer Rath!“ und schloss mit den Worten „Euer Hochwohlgeboren, gehorsamster Diener und aufrichtigster Verehrer, Jena 13. Juni 1794, F. Schiller“,

Um den sozial Höherstehenden zu ehren, wurden sein Name, sein Titel oder sonstige Bezeichnungen mit den besonders verzierten Großbuchstaben der Fraktur bedacht, als grafische Entsprechung der mündlichen Floskeln. So erklärt sich der im Barock zunehmende Gebrauch der Großschreibung. Die Großbuchstaben der Fraktur sind verzierte und hochgefürstete Kleinbuchstaben, dabei so verschnörkelt, dass man schwer die Grundform erkennen kann. Viele Großbuchstaben sind einander zum Verwechseln ähnlich und oft nur im Kontext eindeutig erkennbar. Der Fälscher der Hitler-Tagebücher, Konrad Kujau, sollte in den frühen 1980-er Jahren deshalb das A mit einem F verwechseln (davon später).

Jacob Grimm, der Ahnvater der deutschen Sprachwissenschaft, sah in der Fraktur die Ursache für die von ihm abgelehnte Großschreibung der Substantive. Denn indem die Großschreibung im Barock immer mehr ausuferte von der Kennzeichnung und Ehrung wichtiger Personen hin zur Großschreibung aller wichtigen Wörter, den sogenannten „Hauptwörtern“ eines Textes, wurde eine Regelung erforderlich. Dabei kam es irrtümlich zur Gleichsetzung von Hauptwörtern und Substantiva. Und jetzt haben wir den Salat, sind die einzige Kulturnation, die ihre Substantive glaubt groß schreiben zu müssen und quälen uns noch im Zeitalter des Internets mit einem barocken Irrtum. „Wertlose Einfälle von Schreiberknechten“, urteilt der dänische Sprachforscher Otto Jespersen und lieferte damit ein wesentliches Argument für die Abschaffung der Großschreibung in Dänemark im Jahr 1948. Seither sind wir Deutsche die letzten, die noch die verlauste barocke Perücke der Großschreibung tragen. Sie ist uns so zur Gewohnheit geworden ist, dass wir sie nie mehr abnehmen wollen. Bei der Orthographiereform von 1994 hat man sich gar nicht erst daran gewagt. Es hätte Hauen und Stechen gegeben.

Fraktur-Großbuchstaben an einer Hausfront in Hannover – Foto: JvdL

Es ist ein Nachteil der Demokratisierung der technischen Schrift, dass typografische Laien, von keinerlei Kenntnis angefächelt, den öffentlichen Raum beliebig verunstalten können. Eine Weile bin ich mit dem Fahrrad öfters an dieser Fassade im hannöverschen Stadtteil List vorbeigekommen, die von einer typografischen Katastrophe gezeichnet ist. Der Anblick hat mich jedes Mal geschüttelt. Man kann nur hoffen, dass der Inhaber dieses Ladens von „Schönen Sachen aus alter Zeit“ mehr versteht als von alten Schriften. Die Schriftzeile auf der Fassade hat sich der Händler von einem Stümper anbringen lassen und wusste selbst nicht besser, dass ein Text niemals mit Frakturversalien gestaltet werden darf, weil die Großbuchstaben der Fraktur schlicht unleserlich sind. Vermutlich hat sich deshalb bei “ANTIQUITÄETEN” zusätzlich ein überflüssiges E eingeschlichen.

Die schlechte Lesbarkeit der Fraktur-Versalien hat auch zu einer Panne bei den gefälschten Hitler-Tagebüchern geführt. Für die Einbände der Tagebücher hatte der Fälscher Konrad Kujau einzelne Großbuchstaben der Frakturschrift Engravers Old English in Hongkong gekauft. Dabei hatte er sich vergriffen, das große F für ein großes A gehalten. Deshalb trugen die Tagebücher die Initialen FH. Viele der so genannten Experten, die mit der Echtheitsprüfung der Tagebücher befasst waren, haben das übersehen. Später als es aufgefallen war, suchte man krampfhaft nach Erklärungen und interpretierte FH als “Führer Hitler”.

Eigentlich hätten die Einbände keine Fraktur haben dürfen, was die „Experten“ hätten wissen müssen. Denn die Nationalsozialisten hatten die Fraktur 1941 verboten und damit zum Leidwesen aller Deutschtümler eine zackige Kehrtwendung vollzogen. Bis dato hatte die Fraktur als typisch Deutsch gegolten, die dem eckigen Nationalcharakter der Deutschen entspreche. Der in einem Aufwasch ebenfalls verbotene Bund für deutsche Schrift beteuert das noch heute. Die Begründungen für das Verbot der Fraktur sind freilich sachlich falsch. Die Fraktur-Variante Schwabacher hat sich aus der Gotischen entwickelt, nicht umgekehrt wie im Rundschreiben behauptet wird.

Verbot der Fraktur (größer: Bitte klicken)

Die Behauptung, ein Jude habe die Schwabacher erfunden, führt der Schriftgießer Karl Klingspor auf die irrige Annahme zurück, der Erfinder trage den Namen des Ortes, aus dem er stammt, was nur bei Juden der Fall wäre. Laut Klingspor gab es zur fraglichen Zeit keine Druckerei in Schwabach. Die Schrift habe sich in Nürnberg entwickelt zu einer Zeit, in der den Juden der Aufenthalt in der Stadt verboten war. Überdies verboten die Zunftgesetze den Juden, das Handwerk des Druckers zu lernen.

Den wahren Grund nennt der Marburger Historiker Kurt Dülfer:

„[…] die plötzliche und vorbereitungslose Negierung [der Fraktur]) und ihre Ersetzung durch die als ‚Normalschrift’ bezeichnete Antiqua gehört in den Rahmen der im Nationalsozialismus vertretenen Idee des ‚Neuen Europa’.“ Vor allem erschwerte die Fraktur die schriftliche Kommunikation mit den Verwaltungen in eroberten Gebieten und eignete sich nicht für Propagandaschriften im Ausland. Die Mutmaßung, man habe Metall für militärische Vorhaben gebraucht, ist nicht belegbar. Es hätte vorausgesetzt, dass die meisten Druckereien bereits ausreichend mit Antiqualettern versehen waren, so dass man die Fraktur ausmustern konnte. Wahrscheinlicher ist, dass durch die Umstellung auch Bedarf für Schriftneuguss vorhanden war.


Exkurs Gebrauch der Fraktur im Laufe der Jahrhunderte

Die Fraktur ist im 16. Jahrhundert in allen europäischen Kulturstaaten gebräuchlich. England und die skandinavischen Länder, mit Ausnahme Dänemarks, ließen schon im 17.Jahrhundert davon ab. Ab dem 18. Jahrhundert gilt die Fraktur als deutsche Schrift. Der Duden erklärt:

„Die gebrochenen, eckigen Formen der Frakturschrift wurden gegenüber der weichen Lateinschrift als derb und grob empfunden. Das kommt anschaulich zum Ausdruck in der im 17.Jahrhundert aufkommenden Redensart ‚Fraktur reden’ – eine deutliche und grobe Sprache sprechen“

Entsprechend fand Martin Luther: „[…] die lateinischen Buchstaben hindern uns über Maßen sehr, gut deutsch zu schreiben.“ Im Jahr 1553 findet der Schreibmeister Wolfgang Fugger: “Es will nit schön sehen, so man die Teutschen Sprach mit lateinischen Buchstaben schreyben will.“

Gegen die Antiqua wandte sich auch Goethes Mutter. Am 15. Juni 1794 schrieb sie an ihren Sohn, sie sei froh, dass er den Reineke Fuchs nicht mit „den mir so fatalen lateinischen Lettern“ habe drucken lassen. „Beym Römischen Carneval, da mags noch hingehen – aber sonst im übrigen bitte ich dich: Bleibe deutsch auch in den Buchstaben.“ Im 19. Jahrhundert entbrannte ein regelrechter Kulturkampf zwischen Fraktur- und Antiquabefürwortern. Jacob Grimm wurde dafür getadelt, dass er das Deutsche Wörterbuch in Antiqua und in radikaler Kleinschreibung hatte drucken lassen. Am 26.9.1852 schrieb er an seinen Verleger Hirzel:„welcher vernünftige mensch will und mag dann in einem solchen werk [gemeint ist das deutsche wörterbuch] deutsche buchstaben und canzleimäßige schreibung [die Groß- und Kleinschreibung] beibehalten?“ Noch Ende des 19. Jahrhunderts lehnte Reichskanzler Otto von Bismarck die Antiqua kategorisch ab: „Deutsche Bücher mit lateinischen Buchstaben lese ich nicht.“

Die Bücher von Hermann Hesse erschienen auch nach dem Frakturverbot durch die Nationalsozialisten noch in Unger-Fraktur, die Hesse sehr liebte, bis ihn im Jahr 1956 sein Verleger Peter Suhrkamp bat, Antiqua verwenden zu dürfen, denn die junge Generation, die gerade ihre Hesse-Begeisterung entdeckte, könne die Fraktur nur schlecht lesen. Ein Jahr später resigniert der Kunsthistoriker und Kalligraph Werner Doede: „Schon haben […] viele Jahrgänge die Schulen hinter sich gelassen, sie vermögen die gebrochenen, handgeschriebenen oder gedruckten Schriften mit ihren rätselhaften Gebilden der Großbuchstaben kaum noch zu lesen […]. Der Gedanke, dass künftig das geistige Erbe einer vielhundertjährigen Überlieferung in den Schränken der Bibliotheken und Archive zum Verstummen verurteilt sein könnte, ist bedrückend.“ Immerhin: Ein hannöverscher Antiquitätenhändler klatscht sich das geistige Erbe ohne Sinn und Verstand an die Fassade.

Antiquaschrift bei Fremdwörtern im Mercurius (17.Jahrhundert)

Ein wenig beachteter Aspekt soll noch angesprochen werden: Bis ins 20. Jh. war es üblich, im Fraktursatz alle Fremdwörter in Antiqua zu setzen, wodurch die Fremdwörter eindeutig als Fremdkörper identifizierbar waren. Für den heutigen Leser erscheinen die in Antiqua gesetzten Wörter wie rettende Oasen, die ihm aus der Bleiwüste der Frakturzeilen entgegen leuchten (zum Vergleich bitte Abbildung klicken). Als Fraktur noch die übliche Schrift war, muss es genau umgekehrt gewesen sein. Viele Deutsche konnten die Antiqua nicht lesen, und die Praxis, Fremdwörter in Antiqua zu setzen, muss zur Fremdwortfeindlichkeit beigetragen haben, denn Fremdwörter waren unerfreuliche Lesebremsen. Fremdwörter in Antiqua verlangsamten den Arbeitsprozess und verteuerten somit die Satzherstellung  und waren den Buchdruckereiverbänden gewiss ein Dorn im Auge. So erklärt sich das Aufkommen der Sprachgesellschaften, deren einziges Ziel die Fremdwortjagd war und noch heute ist. Die Motive haben sich geändert. Aber noch immer gilt Adornos Befund: „Fremdwörter sind die Juden der Sprache.“

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14 Kommentare zu “Die Kulturgeschichte der Typografie in einer Nussschale 5) Aufstieg und Abschaffung der Fraktur

  1. Ich mag mich täuschen, aber meiner (Lese)Erfahrung nach wurden in alten Fraktur-Drucken eingestreute Zitate aus anderen Sprachen grundsätzlich in Antiqua wiedergegeben. Das waren ursprünglich nicht nur einzelne (Fremd)Wörter sondern unter Umständen ganze Textpassagen. Offensichtlich schien die Fraktur nur auf die Deutsche Schriftsprache zu passen. Wiedermal sehr erhellend, das alles, danke für die Mühen des Aufschreibens!

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    • Kompliment! Solche Leseerfahrungen haben nicht viele. Danke dir für den guten Hinweis. Du hast Recht. Ich hatte mich auf Fremdwörter bezogen, weil da ein Begründungszusammenhang zur Fremdwortfeindlichkeit der Sprachgesellschaften besteht. Fremdwörter und Eindeutschungsvorschläge durch Sprachgesellschaften wie die Fruchtbringende Gesellschaft oder den Allgemeinen deutschen Sprachverein (heute GfdS) sind ein eigenes Thema wert. Der Beitrag sprengt schon jetzt alle Grenzen. Ich hatte ihn viel kürzer geplant, erliege aber immer wieder meinem Streben nach Vollständigkeit. Freut mich, dass dein Interesse noch nicht erlahmt ist.

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  2. Was für Auseinandersetzungen sich hinter der Einführung bzw. Abschaffung einer Schrift verstecken können! Die Begrüßungsfloskeln, die du am Beispiel Schillers darstellst und die sich nicht nur im Text, sondern auch in der Schrift spiegeln, scheinen mir die höfischen Begrüßungsrituale nachzubilden, den Kratzfuß, die ausschweifenden Armbewegungen… da imitiert die Sprache vielleicht Bewegung.
    Die Idee, Fremdwörter in einer anderen Schriftart zu drucken, ist ja ganz lustig, aber ab wann ist etwas kein Fremdwort mehr? Da brauchen wir dann die Sprachpolizei und den Einbürgerungstest, alternativ den Arierpass. Soll doch jeder reden, wie ihm der Schnabel gewachsen ist – wenn ihn keiner versteht, wird er das schon merken.
    Danke für eine weitere lehrreiche und unterhaltsame Folge!

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    • Du hast Recht. Man sieht den Kratzfuß und die aussschweifenden Armbewegungen geradezu gespiegelt in den Schnörkeln der höfischen Fraktur. Zum Thema Fremdwort: Wenn es sich in Aussprache und Schreibung dem Deutschen angeglichen hat, gilt es nicht mehr als Fremdwort, sondern als Lehnwort. Die Kennzeichnung durch die Schrift verhinderte die Eindeutschung. Als Sprachpolizei haben sich viele Sprachgesellschaften betätigt, beispielsweise der dubiose Allgemeine deutsche Sprachverein. Von ihm stammen Eindeutschungsvorschläge für Wörter, die gar nicht mehr als Fremdwort empfunden wurden.“Natur“ sollte „Zeugenmutter“ heißen, „Revolver“ =“Meuchelpuffer“, „Lokomotive“ = „Bernzieh.“ Anbei etwas zur Nachfolgeorganisation GfdS:

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  3. Wiederum ein höchst interessantes Kapitel, mit Gewinn gelesen! Kompliment.
    Der NS-obrigkeitliche Bann wider die Fraktur scheint indes bei den unbotmäßigen Ostmärklern wenig Beachtung gefunden haben, zahlreiche österreichische Tageszeitungen wurden auch weiterhin, manche noch bis in die 50-Jahre, durchgehend in Fraktur gesetzt. Kurioserweise verwendeten etwa die Salzburger Nachrichten*), obwohl erst 1945 in der Nachkriegszeit von der US-amerikanischen Besatzungsmacht gegründet, im Fließtext zwar Antiqua, zugleich aber für Überschriften und Zwischentitel noch die althergebrachten Frakturlettern.
    (Über die Unlesbarkeit altertümelnd-manierierter Fraktur-Aufschriften an Geschäftsfassaden war auch hieramts mal die Rede.)

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    • Vielen Dank, Herr Kollege. Nach dem Krieg gab es durchaus Bestrebungen, die Fraktur wieder einzuführen. Es wurde argumentiert, dass Antiqua wegen der vielen Großbuchstaben im Deutschen zu unruhig wirke. Tatsächlich sieht jede Antiquaschrift an einem Text in Latein besser aus. Die Großbuchstaben der Fraktur schließen sich besser an die Kleinbuchstaben an, weshalb Fraktur die dem Deutschen angemesssene Schrift ist. Es fehlte jedoch Satzmaterial für eine Wiedereinführung. Aber viele Zeitungen wählten Fraktur für den Zeitungskopf, so auch die FAZ, die Aachener Volkszeitung. Die FAZ druckte noch bis in die 1990-er Jahre die Überschriften von Kommentaren in Fraktur. Die Aachener Volkszeitung benannte sich 1996 in Aachener Zeitung um und verzichtete dabei erst auf die Fraktur. Danke für den Link zu den Salzburger Nachrichten in der Österreichischen Nationalbibliothek. Den Fraktur-Kopf haben die Salzburger noch heute, wie ich bei Wikipedia gesehen habe. Danke auch für den Link zu Ihrem Blog. Es passt thematisch, aber ist für mich auch immer erstaunlich, eigenen Kommentaren zu begegnen, die ich längst vergessen hatte.

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  4. Pingback: Die Kulturgeschichte der Typografie in einer Nussschale 6) Die unendliche Setzerei

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