Kaiserroute (4) – La Ola vor Paderborn

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4.Tag
Schönes Scheitern

Gegen vier Uhr in der Früh, wurde ich wach. Klar, die Freinacht zum ersten Mai, das Aufregende dieser Nacht habe ich seit den Jugendtagen in mir. Ich war jedoch nicht beschossen worden, sondern aus Berlin war mir in den frühen Nachtstunden eine schöne SMS zugeflogen.

Das Frühstück im Restaurant der zauberischen Frau: Alle anderen Gäste wurden in einen kleinen Frühstücksraum gebeten. Doch Wim und ich, wir hatten den Präsidententisch im Restaurant, denn die Tische an der langen Fensterfront standen erhöht auf einem Podest. Wir konnten nach Belieben hinaus auf die Terrasse und in den Garten schauen. Im frischen Grün des ersten Mais blitzte unter der Morgensonne eine weiß lackierte Pergola, zwischen dem lichten Laubwerk der Sträucher lockte ein blauer Himmel, ein wahrhaft ein angemessener Ausblick für uns beide am Präsidententisch. Ab und zu schlurfte ein Hotelgast herein und weiter durch, und ich hörte mit gewisser Freude, dass es ziemlich laut im Frühstücksraum wurde. Ein fernes Raunen und Plappern. Es war uns die Begleitmusik für unser gesundes Frühstück von der erhöhten Warte.

Die Wirtin sah ich kaum noch, konnte ihr nicht einmal danken, als wir aufbrachen. Deshalb also werden Ihre Wohltaten hier gewürdigt.

Entweder gibt es in dieser Gegend keine mannbaren jungen Frauen oder es ist hier nicht Sitte, Maibäume zu setzen. Jedenfalls sah ich keine. Doch mit den Stunden auf dem schönen Ruhrtalweg, begegneten uns immer häufiger kleine Gruppen von Jugendlichen. Sie zogen jeweils einen Bollerwagen hinter sich, der mit Bier, Grillkohle und Grillgut beladen war. W. dachte zuerst, man habe wohl die Termine verwechselt und begehe am ersten Mai den Vatertagsbrauch. Die Theorie war plausibel, denn die Events des Jahres werden sich immer ähnlicher, alles fließt ineinander.

Später erwies sich jedoch, dass es sich hierbei offenbar um altes Brauchtum handelte. Dann sahen wir auch Erwachsene in dieser Weise herumziehen, ja, es waren alle Altersstufen vertreten. Die Jüngsten hatten statt Bier Cola und Limo bei sich. Insgesamt herrschte unter ihnen eine freundlich-ausgelassene Stimmung.

Wir hatten die Kaiserroute mit einem Mal verloren. Denn ab der Mündung der Möhne verlässt sie die Ruhr und führt das Möhnetal hinauf. Die Ruhr hatte sich an diesem Morgen von ihrer lieblichen Seite gezeigt, und da war es klar, dass wir uns ihr einfach anvertraut hatten und nicht auf die Hinweisschilder achteten.

Wir hielten zu einer Pause und versuchten uns anhand der Karte zu orientieren. Das erwies sich als schwierig, denn wir hatten keine Ahnung, wo wir genau waren. Da sprach ich eine der Bollerwagengruppe an, die albern lachend den Weg hochgekommen war. Sofort wurden die jungen Männer ernst und versuchten uns geduldig zu helfen. War es der Alkohol oder hatten sie ihre kleine Welt noch niemals auf der Karte angeschaut, jedenfalls waren ihre Auskünfte sehr vage. Immerhin zeigten sie uns, wie wir zur Möhne kommen würden. Ungefähr, irgendwie, in etwa.

Da fragte ich in einem Ort eine junge Frau, die uns kompetent einwies. Wim lobte sie, als wir auf den Weg gefunden hatten. Sie habe sofort die Sonnenbrille abgenommen und sei doch insgesamt ungemein höflich gewesen. Vielleicht ist das ja ein Charakterzug der Menschen dieser Region. Dann hätte Karls Gewaltakt am Ende doch etwas Gutes bewirkt, was seine religiöse Raserei jedoch keinesfalls entschuldigt. Es muss die Natur gewesen sein, die das geschundene Volk geheilt hat. Denn der Mensch kann sich soviel Macht anmaßen, wie er will, mit der Zeit siegt die Natur über jede Gewaltherrschaft.

Der einzelne Mensch ist endlich. Die Natur ist es nicht, sei sie ein glühender Ball atomarer Fusionen, ein Schwarzes Loch oder ein blauer Planet namens Erde, auf dem so manches Tierlein Heimrecht hat. Ein bisschen Bescheidenheit stünde dem Menschen gut.

Wir trafen auch ein Unikum, und zwar, nachdem wir über eine schmale Brücke einen Bahnkörper überquert hatten. Dort stand ein älterer Mann im Sonntagsstaat und sagte über die Straße hinweg etwas zu mir. Ich rollte zu ihm hin und sagte: „Ich habe Sie nicht verstanden!.“
Er hatte einen Zigarillostumpen im Mundwinkel, der dort irgendwie angewachsen schien. Jedenfalls wippte er fröhlich auf und ab, während der Mann sprach. Sein Idiom war mir fremd, und der Stumpen tat sein übriges. Es klang einfach toll, wie er, um den Stumpen zu schonen, alle Laute irgendwo hinten im Mund bildete.

Der Mann hatte Geduld. Nachdem er herausbekommen hatte, dass wir auf der Kaiserroute fuhren, erklärte er uns siebenundzwanzig mal, dass wir eine Alternative hätten. Ich übersetze einmal: Wenn Sie hier hochfahren, da geht es steil hinauf. Da müssen Sie nicht fahren, im Tal ist es viel schöner, und da führt die Kaiserroute auch lang.

Nach dem dritten Mal waren wir schon einverstanden, zumal die Karte die Aussage des Mannes bestätigte. Es gab hier zwei Routen. Das hinderte ihn nicht, uns die Schrecken des Anstiegs weiter vor Augen zu führen. Ich wunderte mich, dass er erstens etwas von den Leiden eines Radfahrers wusste und zweitens den genauen Verlauf der Kaiserroute kannte. Denn er sah aus, als hätte er sein Leben zusammen mit seinem Zigarillostumpen in Likörstuben verbracht.

Die Möhne hinauf zum Möhnesee folgt die Kaiserroute eine Weile der Straße. So waren wir ein wenig vorbereitet auf den Trubel, der uns oben erwartete. Motorradgruppen brausten an uns vorbei, aus teuren Cabriolets wehten ondulierte Haare, große Friseurhandwerkskunst bei Männlein wie Weiblein, Radsportler sausten uns entgegen oder zogen an uns vorbei. …

Da oben muss ein Nest sein, sagt man im Rheinland spaßhaft. Oben war jedoch der Möhnesee. Er ist die größte Talsperre im Verband der Sauerländischen Stauseen, die allesamt dazu dienen, das Ruhrgebiet mit Trinkwasser zu versorgen. Der Möhnesee wird zudem intensiv touristisch genutzt. Er hat eine imposante Staumauer von 1910 etwa. Auf ihr wandelten unzählige Menschen, ein Betrieb wie auf der Kölner Hohe Straße. Es war windig und laut, denn der Autoverkehr nahm weiterhin zu. Busse rollten heran, neue Tagestouristen versprühten künstliche Lustigkeit, es war ein ständiges Kommen und Gehen. Immerhin las ich in Ruhe die Hinweistafeln. Seltsam: Da muss ich mit dem Rad an den Möhnessee fahren, um zu erfahren, wer eigentlich Professor Intze war. In Aachen heißt eine Straße nach ihm, es gibt auch ein Intze-Institut, und im Hauptgebäude der Technischen Hochschule hängt seine Ehrentafel. Otto Intze, „ein Pionier des deutschen Talsperrenbaus“ (Wikipedia) hat also diesen Stausee geplant.

Millionen Menschen drehen täglich wie selbstverständlich den Wasserhahn auf und trinken Intze-Wasser. Irgendwie witzig, dass man stets so wenig über die Leute weiß, die einem all die Selbstverständlichkeiten des Alltags ermöglicht haben.

Die braungebrannten Herren in den italienischen Slippern hatten sicher auch keine Idee davon, wer ihnen das Segeln auf einem so schönen See ermöglicht hat. Es gibt eine Reihe von Segelclubs am Ufer des Sees. Einer hatte sein teures Offroad-Auto auf dem Radweg geparkt und hantierte auf dem Hänger an einem eingepackten Segelbaum herum. Er hatte nicht viel Geduld zu warten, bis mein Kopf vorbei war, denn er musste ja sein Boot flott machen.

Nach ziemlich viel Schickimicki zeigte sich erneut eine Metapher, die den Zustand unserer Gesellschaft gut illustriert. In einem weniger schönen Uferstück des Sees sah man das Dach einer düsteren, verfallenen Baracke. Es war das Ruderheim der Arbeiterwohlfahrt.
Die Großväter haben im Talsperrenbau geschuftet, die Enkel sind froh, dass man ihnen einen preiswerten Flecken gelassen hat, wo sie einmal Seeluft schnuppern dürfen, vorausgesetzt, sie kommen dem Herrn mit dem Segelbaum nicht in die Quere. Na gut, wir wollen es nicht anders. Es wird sich irgendwann einmal rächen, dass die Gesellschaft auseinanderfällt.

Im Oberlauf ist die Möhne still. Sie plätscherte meist etwas unterhalb des Weges, der nach einer Weile einer alten Gleistrasse folgt. Wir rollten durch Nadelwald, hübsche Dörfer, an Wiesen vorbei und an alten Bahnhöfen. Überall begegnete man uns mit den Handkarren. Und zuletzt, quasi als Höhepunkt, stand eine große Gruppe von Jugendlichen Spalier und erfreute alle Durchfahrenden mit der Laolawelle.

Wir fuhren nicht zweimal durch das Spalier, weil wir süchtig danach waren. Nein, wir mussten uns eingestehen, dass wir Paderborn erst am Abend erreichen würden, für die Heimfahrt mit dem Zug zu spät. Wim hatte am nächsten Tag einen Termin, also drehten wir und fuhren zurück bis zum Möhnesee. Hier hieß es noch einmal klettern, den Höhenzug hinauf und dann in rasender Fahrt immer geradeaus auf Soest zu. Schade, Soest ist eine schöne Stadt, doch wir mussten sie sogleich verlassen. Im Bahnhof großer Auftrieb vor dem einzigen Fahrschein-Automaten. Wäre da nicht ein kompetenter Mann gewesen, der so ziemlich für jeden die Knöpfe drückte, wir stünden heute noch dort.

So jedoch beförderte uns die Bahn zurück nach Aachen. Paderborn ist also weiterhin ein weißer Fleck auf meiner inneren Landkarte. Macht nichts, denn das Kaff ist rabenschwarz.

Kaiserroute trithemiusNicht fit, aber rauchen – ein Bilddokument der Unvernunft, Foto: Wim

Epilog
Vor einigen Monaten war ich in Aachen und traf den Freund und Kollegen wieder, den ich im Text Wim genannt habe. Wim sagte, dass zwei Menschen prägend für sein Leben gewesen wären, ein Studienfreund, der ihn zum Laufen überredet hätte und ich, der ich ihn zum Radsport gebracht habe. Weil wir in den 80ern und 90ern soviel zusammen traniert hatten, sagte ich: „Ich habe vermutlich mehr Zeit mit dir verbracht als mit meiner Frau.“ Anders als ich hatte er nicht angefangen zu rauchen und brav weiter trainiert, während ich bedingt durch einige Wirren in meinem Leben den Radsport eine Weile nur noch halbherzig betrieben und dann ganz drangegeben hatte. Das erklärt unseren unterschiedlichen Fitnesszustand und mein Jammern über Erschöpfung.

Ich danke allen Leserinnen und Lesern für die aufmerksame Begleitung. Wer mehr lesen möchte, folge dem Link unter „Soest“, da findet sich eine Radtour in Gegenrichtung, Hannover-Aachen. die ich im Jahr 2010 unterrnommen habe und bei der ich die Kaiserroute gestreift habe.

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23 Kommentare zu “Kaiserroute (4) – La Ola vor Paderborn

  1. Lieber Jules,
    vielen Dank für diesen wunderschönen Bericht über Ihre Kaiserroute. Um nur noch einen Satz aus Ihrem Epilog aufzugreifen, ich finde es auch sehr „tragisch“, dass die Wirren in unserem Leben so viel Raum einnehmen/eingenommen haben, dass oft kein Platz mehr bleibt für ausgerechnet die Dinge, die uns „gut tun“ würden, die uns Freude bereiten!
    Gestern habe ich schon bei einer kleinen Ausfahrt nach Hannover, bei dem sehr starken Gegenwind auf der Rückfahrt gemerkt, dass meine Kraft dramatisch nachgelassen hat, und meine Touren – mal eben nach Hamburg oder Berlin – in einem Rutsch – sicher schon in die Nostalgieschublade gehören. Auch im Winter mal eben auf den Brocken zu radeln http://s11server.de/11ers/images/brocken051201/ ist schon 11 Jahre her und ich denke immer noch, das war doch erst neulich – und das „könnte“ ich doch eigentlich mal wieder machen. Pustekuchen!
    Gruß Heinrich

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    • Dankeschön für Ihren freundlichen Kommentar, lieber Heinrich. Grundsätzlich gebe ich Ihnen Recht, was die Wirren betrifft. Andererseits beklage ich nicht, dass mein beschauliches Leben sich rapide veränderte. Es hat mein Leben auch bereichert und meine Perspektive erweitert. Letztlich waren es immer eigene Entscheidungen.

      Danke für den Link. Auf einem Foto sehe ich Sie auf dem verschneiten Brocken stehen. Waren Sie mit dem Fahrrad oben, und das im Winter? Kompliment!

      Im Ausdauersport gibt es keine Wunder. Ohne Training geht nichts. Ich habe mir jetzt vorgenommen, das gute Wetter zu nutzen und in immer größeren Schleifen zum Mittagessen zu fahren. Sollte doch möglich sein, wenigstens ein bisschen fitter zu werden nach all der Herumsitzerei im Winterhalbjahr..
      Beste Grüße,
      Jules

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  2. Was auch immer Karls Gewaltakt am Ende bewegt hat – seine Kaiserroute hat mich auf eine Tour mitgenommen, die ich sehr genossen habe. Wie so oft, versinke ich den kleinen Begegnungen. Das ist der Charme dieser Texte. Es passiert nicht viel. Es muss nicht viel passieren oder darf nicht viel passieren. Sonst wäre es schwer sich beim Lesen auf ein Frühstück einzulassen oder die Wegbeschreibung eines Kauzes im Sonntagsstaat.
    Die Laolawelle ist verdient. Für vier Tage schöner Texte. Einer Tour mit Widrigkeiten und dem Schweinehund der überwunden wurde.
    Beschämt über die eigene Faulheit der letzten Sonnentage fahre ich jetzt mit dem Rad zum Frisör. Ich frage ob sie mir die Haare ondulieren….nur weil das Wort so schön klingt.
    Liebe Grüße
    Mitzi

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  3. Danke für das „Mit auf die Reise nehmen“, Jules, ich fand es auch amüsant und kurzweilig, obwohl ich als Kind von meinen Eltern malträtiert wurde, all diese Orte zu besuchen….es war ein wenig wie Kindheitserinnerungen ohne Leiden 😉 Liebe Grüße und ich blieb länger, als auf eine Zigarette;-) Ann

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    • Freut mich! Danke dafür und die Begleitung, liebe Ann. Was umfasst „all diese Orte?“ Zons, Neandertal, Baldeneysee? Schade, dass du die Ausflüge mit den Eltern nicht genießen konntest. Eltern sind sicher immer bemüht, ihre Kinder was erleben und Interessantes sehen zu lassen, aber manchmal passt es dann gar nicht. Ich hoffe, die eigenen Kinder blicken nicht so auf die gemeinsamen Ausflüge zurück. Wie darf ich deinen letzten Satz verstehen? Ich wollte mit meinem Text nicht zum Rauchen verführt haben.
      Lieben Gruß,
      Jules

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      • Zons konnte ich immer selbst mit dem Rad erreichen….Ja, ich war im Neandertal, Baldeneysee, im bergischen Land, Knechtsteden, Schloss Dyck usw (alles, was das Umfeld zu bieten hat).
        Es geht auch nicht darum, mein Leben als Kind schlecht zu machen. Ich bin mir sicher, dass meine Eltern mir etwas Gutes (und sich selbst) bieten wollten. Mich hat es nur zu Tode gelangweilt. Aber andere Ausflüge wie zum römisch-germanischen Museum in Köln, zur Tutanchamun Ausstellung oder zur ersten chinesischen Messe in Köln waren faszinierend.

        Andererseits die sonntäglichen Spaziergänge mit meinem Vater auch, da hat mich der Rhein auch nicht gelangweilt. Dass mich Natur allein langweilt, wurde mir erst im Erwachsenenleben klar, wobei ich Spaziergänge am Meer immer noch faszinierend finde, obwohl ich da die meiste Zeit meines Lebens gelebt habe.

        Und bezüglich Rauchen. Ich rauche immer noch ab und an gerne eine Zigarette, nicht regelmässig, aber als ein Genuss wie eine Zigarre oder einen guten Whiskey. Ich glaube auch nicht, dass es schädlicher ist, wenn man es sehr selten betreibt, als eine stark befahrene Strasse zu überqueren.
        Liebe Grüße, Ann

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        • Danke für deine ausführliche Antwort. Allmählich bin ich doch neugierig, wo du aufgewachsen bist, liebe Ann. Nievenheim, Straberg, Dormagen, Uedesheim, Himmelgeist, das ist ja alles etwa nahebei, die letzten drei liegen auch am Rhein. Wenn es dich dort überall gelangweilt hat, verstehe ich, warum es dich in die weite Welt gelockt hat. Auch die prächtigste Natur kann langweilen, wenn man das Gefühl hat, nicht entkommen zu können. Genussraucherinnen wie dich habe ich immer beneidet um die Fähigkeit, maßvoll damit umzugehen. Mir wurde das Sitzen über Texten zum Verhängnis. Wann immer der Gedankenfluss stoppte, habe ich geraucht, gekifft sogar. Und es wurde immer mehr. Andererseits habe ich nach dem Infarkt von heute auf morgen aufhören können – ohne Probleme. Und das Schreiben gelingt mir auch noch. Ich glaube, dass es eher besser geht als zuvor, wenngleich ich mich so oft vertippe.
          Lieben Gruß,
          Jules

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          • Stichwort Sporthafen 😉 Ich bin das schwarze Schaf der Familie, der Rest liebt und lebt dort weiterhin, glücklich und zufrieden. Keine Ahnung, irgendetwas ist da bei mir schief gelaufen, da ich nun weiss, dass Teil meines Charakters sogar während der Schwangerschaft durch Hormone eh festgelegt wurde, scheint da noch etwas anderes schiefgelaufen zu sein. Es ist schön dort….zweifellos….ich passte nur nie dorthin;-)

            Und was das Rauchen angeht, ich hoffe die Industrie verwirklicht endlich ihre Idee, 3 Zigaretten packungen herzustellen. Dann wäre ich wieder dabei. Ich kaufe nur selten eine Packung, weil auch ich schnell wieder bei vielen Zigaretten bin und die Packung leer sein muss….eine 3 Z-P- klingt für mich wie ein Tagesgenuss und dann ist Schluss bis zur nächsten Gelegenheit. Ich war auch schon bei 2 Packungen am Tag….

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  4. Lieber Jules,
    dein toller Bericht hat mit restlos überzeugt. Ich werde mir wieder ein Fahrrad zulegen.
    Das Wetter kann man sich (zum Glück) zwar nicht aussuchen … den Zeitpunkt, wann man sich in den Sattel schwingt jedoch schon …

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    • Lieber Herr Ösi,
      dankeschön! Das ist ein wünschenswerter Nebeneffekt. Aber „Augen auf im Straßenverkehr!“ Ich habe erst kürzlich wieder rücksichtslose Autofahrer erlebt. Man muss immer mit solchen rechnen, die dich auf dem Rad nicht als Verkehrsteilnehmer wahrnehmen. Im Zweifel lieber zurückstecken.
      Viel Vergnügen auf dem Rad!

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  5. Es ist sehr viel angenehmer, Deinen Bericht zu lesen, als selbst durch Regen in einem hügeligen Gelände mit dem Rad unterwegs zu sein.:-) Dabei fällt mir ein, wieviel Glück ich bisher immer gehabt habe bei meinen Wanderungen mit meiner Begleiterin, denn wie man in deinen Erzählungen lesen kann, ist esja durchaus nicht selbstverständlich, daß in Deutschland immer gutes Wetter ist.

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    • Das glaube ich gern. Ja, in den anschaulichen Berichten von deinen Wanderungen ist, soweit ich mich erinnere, nie von Regenwetter die Rede gewesen. Ich dagegen hatte auch Pech bei meiner Lesereise von Hannover nach Aachen. Die ersten vier Etappen waren komplett verregnet, schlecht für die Moral, wenn man allein unterwegs ist.

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