Reihenfolgefehler im galaktischen Betriebssystem

Ich habe ja nichts gegen Sachsen, einer meiner Freunde ist sogar Sachse, aber trotzdem war ich zuerst herzlich amüsiert darüber, wie sie einstiegen und die falsche Reihenfolge des Wagen 10 beklagten. Und ich dachte noch: „Beschwert euch, Ihr seid verdammt noch mal das Volk!“ Dann hatte das Volk  aber erst recht was zu maulen, als sie nämlich hinter mir ihre reservierten Plätze nicht fanden; sie hatten im IC nach Dresden vier Plätze an einer Tischgruppe gebucht, die es nicht gab und knubbelten sich, wo die Tischgruppe hätte sein sollen, bis der Schaffner ihnen erklärte, es wäre ein anderes Wagenmodell als vorgesehen angehängt worden. Dann war ich froh, dass ihnen der Schaffner alternative Plätze in einem vorderen Wagen anbot. Gekränkt und erbost über die Ungerechtigkeit der Welt und speziell über die Diskriminierung durch die Bahn – „Nü, wür hapen de Blätze toch pezahld!“ – folgten sie nur widerwillig, ein älteres Ehepaar, von dem die Frau am lautesten war, während der Mann nur das krakelende Echo abgab, dahinter ein kümmerliches schwarzhaariges Männlein mit Fuselbart und schwarzem T-Shirt mit dem weißen Aufdruck „Böhse Onkelz“, offenbar der Sohn.

fußgängerwegPassend schleppte der böhse Onkel ein kleines blondes Mädchen mit, und für einen Moment tauchte das beängstigende alte Verkehrsschild „Fußgängerweg“ vor meinem geistigen Auge auf. Ich dachte den abziehenden Sachsen hinterher: „Ja, soll der Schaffner euch vorne in den 80-ziger-Jahre-Schrott-Waggon setzen, da könnt ihr meinetwegen randalieren, und ich muss nicht die gleiche Luft atmen wie ihr, selbst die dummen Lautäußerungen nicht hören, die ihr für Sprache haltet.“

80erAlso, das habe ich nur leise gedacht, denn eigentlich habe ich nichts gegen Sachsen, finde Sächsisch aus dem Mund einer schönen Frau sogar erotisch, aber mir tat das kleine Mädchen leid, das der rachitische Fuselbart vermutlich dessen Mutter geraubt hatte. (Bild links: Hier sollen Sachsen sitzen – im IC-Schrottwagen im 80-er Jahre Design. Größer: klicken)

Natürlich wollte ich nicht nach Dresden, wer will in diesen Zeiten schon freiwillig nach Dresden? Ich fuhr nach Hannover. Erfreut hatte ich nämlich festgestellt, dass ich von Aachen aus ohne Umsteigen nach Hause fahren konnte, mit dem Zug Fernziel Dresden. Ich fahre sowieso lieber mit dem IC, weil die Waggons geräumiger sind als im ICE. Wechselt man in den Speisewagen hat man im Verbindungsteil noch das richtige Bahnfahrergefühl, weil man unter sich die Gleisschwellen wegrauschen ahnt und den Lärm der Räder hört, wie sie über die Nahtstellen der Schienen tocken. Im 80-er-Jahre-Schrott-Waggon hört man sogar noch die Signalmasten jaulend an den schlecht isolierten Fenstern vorbeizischen, wobei mich das Wort zischen eher an das Gebiss eines Ex-Kollegen erinnert, neben dem ich Donnerstagabend beim Ex-Kollegentreffen in einem Aachener Hotel kurz gesessen hatte.

Links von mir saß Kollegin Erika, die während meiner aktiven Zeit noch der Kollege Erik gewesen war, dessen Töchter ich unterrichtet hatte, der aber seit 2012 eine Frau ist. Erika hatte mich bei meinem Eintreffen so glücklich lächelnd angestrahlt, dass ich Lust hatte herauszufinden, wer denn die interessante Frau wäre. Im Jahr 2012 wäre die Geschlechtsumwandlung gewesen, erzählte sie, aber als Frau habe sie sich schon seit ihrer Jugend gefühlt, in den letzten Jahren, bevor sie den Mut gefunden hatte, sich ihrer Familie zu erklären, da habe sie sich immer heimlich in ihrem Sommerhäuschen umgekleidet. Erika war die fröhlichste in unserem Kreis, immerhin über zwanzig an der Zahl. Es muss erleichternd gewesen sein, endlich sein zu dürfen, als was sie sich immer gefühlt hat. Für alle anderen ist es eine Umgewöhnung. So hatte ich beim Aufschreiben zunächst ganz unbedacht überall die maskuline Form eingesetzt und musste nachträglich am ganzen Satz ab „Im Jahr 2012 …“ sprachliche Geschlechtsumwandlungen vornehmen. Am besten sollen übrigens die Schülerinnen und Schüler damit klargekommen sein, dass ihr Lehrer plötzlich als Lehrerin daherkam. Und wenn es irgendwas gibt, worauf wir stolz sein können, dann auf solche Kinder.

Eine Weile stand der Zug in Dortmund, weil wie verlautete das Zugpersonal noch nicht eingetroffen war. Offenbar war das Zugpersonal vom Anfang aber schon weg, auch die hübsche blondbezopfte Schaffnerin, die etwas Seltsames tat, nachdem sie meinen Fahrschein kontrolliert hatte. Vorausschicken muss ich eine Begebenheit vom Fahrscheinkauf Anfang letzter Woche. Da entspann sich nämlich folgender Dialog:

„Haben Sie einen bestimmten Platzwunsch, Herr van der Ley?“
„Woher wissen Sie, wie ich heiße?“
„Ich habs von Ihrer Bahncard abgelesen.“
„Falsch! Sie haben Herr van der Ley gefragt, bevor ich Ihnen die Bahncard gegeben hatte. Das ist unheimlich, wissen Sie das?“
„Es könnte anders gewesen sein. Sie waren einen Moment abgelenkt, und schon trat ein Reihenfolgenfehler in Ihrer Wahrnehmung auf.“
„Könnt schon sein. Wenn der Reihenfolgenfehler bei Ihnen läge, wüssten Sie meinen Platzwunsch schon, bevor ich ihn äußere. Müssten mich also gar nicht erst fragen. Es wäre sowieso besser, sie würden direkt fragen, wo ich sitzen will, nicht erst ‚Haben Sie einen Platzwunsch?“
„Ich muss Sie aber in genau diesem Wortlaut fragen. Wir werden nämlich von höheren Wesen beobachtet.“
„Man sollte meinen, höhere Wesen hätten Besseres zu tun.“
„Sie kontrollieren eben alles.“
„Aha. Dann haben die den galaktischen Reihenfolgenfehler verursacht.“

reihenfolgefehlerUm einen galaktischen Reihenfolgefehler zu verdeutlichen hier eine Zeichnung aus einem alten Tagebuch von mir (größer: klicken). Natürlich ist die Galaxis kein mechanisches Wunderwerk wie eine Linotype-Setzmaschine. Die galaktische Mechanik funktioniert vermutlich anders. Aber indem sich das Große auch im Kleinen findet und beobachten lässt, hilft die Zeichnung zu verstehen, was da bei meinem Fahrscheinkauf verkehrt lief.
Den Dialog habe ich mir eventuell ausgedacht, aber der Reihenfolgenfehler war passiert oder nicht passiert, pataphysisch ausgedrückt, hatte mich jedenfalls eine Weile beschäftigt. Wusste der am Schalter schon meinen Namen zuvor und woher und warum? Zu der seltsamen Begebenheit gehört jetzt nämlich, was Blondzöpfchen tat: Nachdem sie sich meine Bahncard angesehen hatte, tippte sie wie zur Bestätigung etwas in ihr Smartphone, zweifellos eine Nachricht für die höheren Wesen. „Herr van der Ley sitzt lachend auf dem Platz der Sachsen – und hat nicht mal reserviert.“

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20 Kommentare zu “Reihenfolgefehler im galaktischen Betriebssystem

  1. Mit dem Bild der vier Sachsen vor Augen, habe ich deinen Text genossen. Egal wie freundlich du darauf hinweist, dass du einen Sachsen als Freund hast und eine hübsche Sächsin mit ihrem Dialekt als erotisch empfindest – die vier auf der Suche nach ihrer Tischgruppe wurden verbal platt gemacht. Eigentlich sind es nur wenige Worte, die drei von ihnen beschreiben und doch habe ich ein detailliertes Bild vor Augen und weiß, dass sie mir alle vier schrecklich auf die Nerven gegangen wären. Im bayerischen Glashaus sitzend, werfe ich nur allzu gerne Kiesel auf die hessische oder sächsische Mundart.
    Die höheren Wesen, falls sie verantwortlich waren, haben gut daran getan, euch nicht allzu nah beieinander sitzen zu lassen. Und auch mir ist es recht. Sonst hätte ich womöglich nicht von Erika gehört und mich darüber gefreut, dass Kinder weit unkomplizierter mit diesen Themen umgehen als die meisten Erwachsenen.
    Das alte Schild „Fußgängerweg“ war mir nicht mehr in Erinnerung. Es wirkt tatsächlich ein wenig befremdlich, wenn man zuvor das Wort „mitschleppen“ gelesen hat.

    Liebe Grüße und einen guten Start in die Woche.

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    • Nach den Ereignissen in Clausnitz und Bautzen, angesichts Pegida aus Dresden und der Ausländerfeindlichkeit, die sich besonders in Sachsen artikuliert, hatte ich große Lust, die oft zu hörende Aussage “Ich habe ja nichts gegen Ausländer, einer meiner Freunde ist sogar Ausländer, aber … ”, einfach umzukehren und zu gucken, wie sich das anfühlt. Ehrlich gesagt, es ist befremdlich, und das Ungeheuerliche zeigt sich, wenn man Menschen nur wegen winziger Unterscheidungsmerkmale “plattmacht”, zumal sich ja niemand selbst gemacht hat.
      Ich kann nicht verhehlen, dass mir der Text trotzdem Spaß gemacht hat. Besonders beim Böhsen Onkel trafs keinen Falschen. Eine Vorliebe für diese Band zu bekunden, ist eine heikle politische Aussage.

      Andere zu akzeptieren wie sie sind, ist sicher die schwierigere Übung. Im Fall Erika waren besonders die Geschwister damit überfordert und haben den Kontakt abgebrochen. Die Lebensgefährtin meines Gastgebers fragte mich später, wie denn die Kollegen mit Erika umgegangen seien, und ich sagte, “Freundlich”, aber dass man ja in niemanden hineinschauen könne. Gemischte Gefühle habe ich nur nachträglich. Im unmittelbaren Miteinander traten sie nicht auf, was mir wieder beweist, dass nichts über die persönliche Erfahrung geht.

      Die gruselige Symbolik des alten Verkehrsschilds “Fußgängerweg” geriet glaube ich in die Diskussion im Zusammenhang mit offenbar gewordenem Kindesmissbrauch. Man findet solche Schilder immer noch, obwohl ja auf aktuellen eine stilisierte Frau abgebildet ist.

      Lieben Gruß und schönen Tag.

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      • Ich habe es mit dem Kommentar (wahrscheinlich zu) leicht gemacht und bin auf das oberflächlich amüsante eingegangen.
        Die Anspielungen auf die unsäglichen derzeit grassierenden Aussagen sind offensichtlich genug, dass sie beim Lesen neben dem Schmunzeln auch ganz andere Gefühle streifen und anrühren. Gerade das „aber“ hinter dem Komma, leitet meist die Kernaussage ein und die ist nicht mehr zum Lachen.
        Die Kunst bei diesem Text ist es, so zu schreiben, dass das Lachen und Schmunzeln für einen kurzen Moment im Hals stecken bleibt oder auf den Lippen einfriert. Dann geht es munter weiter, streift das nächste nachdenklich stimmende Thema und landet bei Reihenfolgefehlern. Über jeden einzelnen Absatz kann man für einen Moment schmunzeln. In Erinnerung bleibt aber das, worüber man nicht lachen kann.

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      • Tatsächlich lässt das Piktogramm auf dem abgebildeten Verkehrszeichen reichlich Raum für abwegige Interpretation: im österreichischen Fahrschülerschmäh etwa als »Achtung Kinderverzahrer« benannt (Kinderverzahrer ≈ Kinderverschlepper, ein österr. Begriff für den es im Standarddeutschen kein bedeutungsumfänglich vollinhaltlich übereinstimmendes Pendant gibt.)
        (Auch z.B. ein Richard Wagner oder Friedrich Nietzsche waren übrigens kleine Männlein und haben garstig gesächselt – man stelle sich den ulkigen Eindruck vor, den die beiden Titanen heutzutags in einer TV-Talkshow wohl abgeben würden, sobald man sie reden hört ; )

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        • Danke für den Hinweis auf »Achtung Kinderverzahrer«. Habe mir daraufhin das Gebotszeichen „Gehweg“ für Österreich angesehen. Das finde ich noch grusliger, weil das Kind sich windet als wollte es nicht mitgehen.

          (Wagner und Nietzsche würden das Bild der Sachsen sicher positiv beeinflussen. Man kann sich gar nicht vorstellen, dass die Pegida-Idioten den gleichen Dialekt sprechen wie die beiden.)

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  2. Mir ging es auch so, dass ich den Artikel das erste Mal „zu schnell“ gelesen habe, und mir nicht die Zeit genommen habe, zwischen den Zeilen zu lesen. Das ist unverzeihlich. Aber nun ist alles wieder in galaktisch richtiger Reihenfolge! 🙂

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  3. Pingback: Mir ist da etwas zwischen die Ritzen gefallen | Heinrichs Blog

  4. Was hab ich bloß heut Abend für ein Glück: erst lese ich eine Psycho-Story und nun hier bei Dir die Sachsen, die in meinem Kopf rumspuken…auch das ein Reihenfolgefehler. Anders herum hätte ich mir wenigstens das blutige Ende der Sachsen vorstellen können, dafür ist es jetzt zu spät. Schöne Geschichte, danke Dir fürs Aufschreiben 🙂

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    • Welche blutige Psycho-Story meinst du, liebe Andrea? Langsam bekomme ich ein bisschen Angst um die Sachsen, die ich ans Licht der Öffentlichkeit gezerrt habe. Sie sind doch eigentlich Hinterwäldler, haben sehr lang im Tal der Ahnungslosen gelebt und sind einfach zu früh ausgewildert worden, nämlich bevor sie richtig sozialisiert waren. 😉

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      • Die bluttriefende Story war auf einem anderen Blog 😉 …und ich kriegte das Blut nicht so schnell aus dem kopf, wie „Deine“ Sachsen da waren 😉 …Soviel Angst musst Du um die Leutz nicht haben, die sprechen den Dialekt schon rein zur Abschreckung und (Vorsicht, jetzt wirds böööse) sind irgendwann automatisch ausgestorben, weil nix unerotischer ist, als dieser Dialekt. „Die könnte man mir auf den Bauch binden und nichts würde passieren“, pflegte mein Papa – ein Fischkopp wie ich gern zu sagen. Ja, Fischköppe und Sachsen…gut, dass dazwischen viel Grün und noch mehr grau lag ;-DDD

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  5. Ich war schon mal in Dresden, glücklicherweise ohne Reihenfolgefehler, sonst hätte ich mich vielleicht versehentlich und mit Abscheu in einer Pegidakundgebung wiedergefunden. Aber die gab es damals noch nicht. Architektonisch eine schöne Stadt. Und es soll auch Einheimische geben, die keine Angst vor Ausländern haben, allerdings weiß ich nicht, ob auch Sachsen dabei sind. Vorbeugend ist es wohl besser, alle Sachsen zu meiden – die, die nicht ‚böhse‘ sind, können das dann ja individuell beweisen.

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    • Ich war auch schon in Dresden, zumindest auf der Durchfahrt, und an der schönen Architektur können sie sich meinetwegen erfreuen, aber derzeit habe ich nicht die geringste Lust, in Dresden zu sein, will möglichst auch nicht mehr durchfahren in den finsteren Hinterwald der Oberlausitz.

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  6. [zitat] Vorbeugend ist es wohl besser, alle Sachsen zu meiden[/zitat]
    Da kein 😉 dahinter stand, nehme ich die Aussage mal ernst. Es ist sicher richtig, dass ein Ausländer in Sachsen nicht willkommen ist, oder ihm die Hütte abgefackelt wird.
    Aber was Kriminalität und Mordlust generell angeht, auch für Bundesbürger der eigenen Gattung, ist die Chance, Mordopfer oder Opfer einer Straftat zu werden, in Berlin doppelt so hoch. Auch Hamburg, Bremen und Nordrhein-Westfalen u.a. liegen in der Statistik noch vor Sachsen.
    Damit meine ich: Nicht nur die Sachsen sind zu meiden!

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    • Wir jonglieren hier mit Vorurteilen, und ich habe es angezettelt. Natürlich gibt es rechte und ultrarechte Gesinnung auch in anderen Landesteilen, doch nirgendwo anders als in Sachsen artikuliert sie sich derart dreist in der Öffentlichkeit, und nirgendwo anders zeigen sich die Verfassungsorgane Politik, Polizei und Justiz derart unfähig, rechten Terror überhaupt zu sehen und wirksam zu bekämpfen. Bis vor kurzem hat es offiziell immer geheißen, Sachsen habe kein Problem mit Rechtsradikalen. Erst nach Clausnitz musste Ministerpräsident Tillich (CDU) zugeben, dass dem doch so ist.

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  7. Ich möchte nicht besserwisserisch erscheinen, aber der abgebildete Waggon stammt bereits aus den Sechzigerjahren. In den Achtzigern wurde er modernisiert und umgebaut zu einem Interregio-Wagen, in den „Nullerjahren“ (welch blödes Wort) nach Abschaffung der Interregios durch Neuanstrich zu einem IC-Wagen befördert. Nun haben Sie wieder was gelernt, gern geschehen.

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