Adventskalender – 19. Türchen – Zwei kleine Grotesken, weil Wochenende ist

tür19

Wenn Sie ein Konzert besuchen – denken Sie an mich

Manchmal höre ich über mir ein Waldhorn. Es wird durchaus gekonnt geblasen, aber eine richtige Melodie ist nicht zu erkennen. Ich glaube, mein Obernachbar ist Waldhornbläser in einem Orchester und viel auf Reisen, denn seine Übungen im Tuten und Blasen dringen ja nur manchmal an mein Ohr. Es trifft mich also immer unvorbereitet und daher gelingt es mir nicht, mich gegen diese unerwünschten Töne zu wappnen, also etwa aushäusig zu sein, wenn der Waldhornbläser bläst. Gesehen habe ich ihn noch nie, daher könnte mein Obernachbar auch eine Waldhornbläserin sein.

Wenn das Waldhorn blasende Mensch mit seinem Orchester vor einem lauschenden Auditorium von Musikliebhabern auftritt, dann mag der Hörgenuss vollkommen sein. Doch ich bekomme nur die akustische Schattenseite ab, nur das Üben irgendwelcher Tonfolgen. Es wäre deshalb eine schöne Geste, wenn der Dirigent vor jedem Konzert sich ans Publikum wenden würde mit etwa folgenden Worten:

„Meine Damen und Herren, bevor wir Ihnen einen musikalischen Hochgenuss bereiten, für den Sie mit Recht eine Eintrittskarte gelöst haben, wollen wir in einer Schweigeminute all jener gedenken, die meine Orchestermitglieder beim häuslichen Üben ertragen müssen. Denn nur der Duldsamkeit dieser Menschen ist es zu verdanken, dass wir Ihnen Musik in höchster Perfektion zu bieten im Stande sind.“

Das würde mich besänftigen. Von einer solchen Ansprache habe ich aber noch nie etwas gehört.

Eines Tages werde ich vielleicht die Treppe hinaufgehen, klingeln, und wenn der Waldhornbläser öffnet, werde ich ihm wortlos einen Kinnhaken verpassen, der sich gewaschen hat. Falls aber eine Waldhornbläserin öffnet, werde ich still verzweifeln, mich entschuldigen und sagen, ich hätte mich in der Tür vertan.

Pah! Wittgenstein

Unten auf der Ecke wartet ein Taxi. Ich schaue eine Weile hin, aber es kommt kein Fahrgast. Für einen Augenblick überlege ich, ob ich ein Taxi bestellt habe. Dann wundere ich mich, dass ich, noch im Schlafanzug hinter dem Fenster stehend, mir überhaupt eine derartige Frage stellen kann. Wie lange wird der Taxifahrer dort unten warten, bevor er ungeduldig wird, aussteigt und irgendwo Sturm klingelt, womöglich brutal meine Schelle presst, so dass ich mitmuss wie ich grad bin. Wo lasse ich mich hinfahren? Im Schlafanzug könnte ich mich höchstens auf der Limmerstraße zeigen. Da würde ich im Schlafanzug nicht auffallen.

Allein die Durchgeknallten, die Lindener Sumpfblüten würden mich für ihresgleichen halten wie die Penner damals in Aachen, als ich in den Eingang ihres Sauftreffs gefallen bin. Da kam ich Abends mit dem Rad aus der Stadt, hatte was getrunken und kein Licht am Rad. Ich radelte die Trierer Straße hoch. Plötzlich überholte mich ein Polizeiauto. Damit sie mich nicht drankriegten, hielt ich an, wollte meinen rechten Fuß auf den Bordstein setzen, trat daneben und fiel der Länge nach in den zur Straße offenen Eingang einer Trinkhalle, wo sich die Berber des nahen Bahnhofs Rothe Erde trafen, um Bierflaschen oder Jägermeisterfläschchen leerzulutschen.

Ich fiel also in den Eingang und wurde von den anwesenden Pennern mit freundlichem „Hohoho!“ und „Hallohallo!“ begrüßt. Offenbar war das Hineinfallen die angemessene Weise, die Trinkhalle zu besuchen, und ich hatte mich schon im Sturz als einer der ihren qualifiziert.

Aufgerappelt und nochmal zurück. Wieso kann ich mich fragen, Männer, ob ich ein Taxi bestellt habe, nur weil es vor dem Haus wartet? Wieso sagt mir die innere Gewissheit nicht, dass ich derlei nicht zu denken brauche? Zweifel an der Gewissheit sind ja nach Wittgenstein nur im Sprachspiel möglich.
„Hoho, der feine Herr fährt Taxi und zitiert Wittgenstein!“
„Hat nur den Schlafanzug am Hintern, aber lässt sich hochherrschaftlich kutschieren!“
„Pah! Wittgenstein! Nach John Locke gründet zwar alle Erkenntnis auf Erfahrung, aber alle Gewissheit auf Intuition.“
„Entschuldigt! Darüber muss ich erst in Ruhe nachdenken. Bis später dann!“
Upps, nochmal Glück gehabt. Und der Taxifahrer? Ich stelle einfach die Klingel ab. Soll er doch die Waldhornbläserin herausklingeln und wegbringen.

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24 Kommentare zu “Adventskalender – 19. Türchen – Zwei kleine Grotesken, weil Wochenende ist

  1. Herrn Bohlen hätte ich im Teestübchen nicht erwartet. Aber er steht ja davor und sitzt nicht darin. Zum Glück. Es hätte mich irritiert ihn dort zu sehen. Vielleicht tue ich ihm aber auch unrecht und er ist eigentlich viel geistreicher und amüsanter als im Fernsehen. Am Ende hätte ich ein Gespräch zwischen dir und ihm belauscht und er hätte etwas sinnvolles über eine, Locke und Wittgenstein zitieren, Waldhornbläserin erzählt. Ich kann es mir nicht vorstellen. Da gäbe es in einer Trinkhalle wohl klügeres zu hören. Lebenskluges womöglich.
    In München heißen die Trinkhallen „Boazen“. Einer hat ein Buch über darüber geschrieben. Es heißt Münchner Boazen – Giesing. Über einer der dort beschriebenen Kneipen wohne ich. Nicht über der die „Bei Mitzi“ heißt. Die ist aber auch wirklich sehr übel. Ein Freund hat sie für mich getestet. Er kam an diesem Abend nicht wieder zurück.

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  2. In Münster steht Beis für Haus – zumindest in den Resten des einst gesprochenen Massematte. Der Stadtteil Kinderhaus heisst dann auch Kotenbeis. Wenn das der Herr Wittgenstein wüsste, wie dein Beitrag durch ein wenig Alkohol aus der Kurve geflogen ist. Aber Wittgenstein, John Locke, Waldhornbläser, Taxifahrer und Trinkhallen in einem Beitrag, wenn auch in zwei Texten… da macht der Adventskalender aber ganz schön sein Türchen auf!

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  3. Das Waldhorn ist so konzipiert, das es die im Wald lebenden Bewohner, also, die Rehe, die Hirschen, die Dachse und so weiter bei der Ausübung ihrer waldläufigen Tätigkeit nicht beeinträchtigt. Auf den Menschen wurde bei bei der Waldhornerfindung nur wenig Rücksicht genommen. So gilt es zu beachten, dass ein Waldhorn einerseits wohlklingende Töne hervorbringt, die nur Tiere zu hören imstande sind, andererseits auch Misstöne, eigens für den Menschen gemacht. Nur besonders feinfühligen Menschen ist es gegeben, den tierischen Waldhornwohlklang zu erkennen, wobei diese dann, über die größten Entfernungen vom edlen Gebläse wie magisch angezogen werden … wie zum Beispiel Taxifahrer …

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  4. Lieber Trithemius,
    Sie schreiben da immer Sachen! Einen männlichen Waldhornbläser wollen Sie mit einem Kinnhaken zum Schweigen bringen und eine weibliche Bläserin von einem dahergelaufenen Taxifahrer abholen lassen. Ich bin verwirrt, aber vermutlich nur, weil mir oft die übergeordneten Zusammenhänge fehlen. Meine Nachbarschaft (gegenüber – das ist klangtechnisch noch effektiver) hat kein Waldhorn, sondern eine moderne Stereoanlage auf der bevorzugt Techno, House und andere elektronische Klänge produziert werden, die scheinbar nur bei weit geöffnetem Fenster und über 100dB die richtige Resonanz in den Ohren der Nachbarn erzeugen.
    Ich habe einen Plan entwickelt, diese Beschallung durch Antischall aufzuheben.
    Denn Schall besteht aus Wellen, die sich überlagern. Trifft eine Schallwelle auf eine im Gegentakt schwingende Schallwelle – Physiker bezeichnen das als eine Phasenverschiebung um 180 Grad – addieren sich beiden Wellen und löschen sich im Idealfall gegenseitig aus.
    Den mit einem Richtmikrofon aufgenommenen Krach verstärke ich und schicke ihn per Megafon an die Nachbarn zurück – dann ist sicher Totenstille (auch ohne Kinnhaken oder andere Überredungskünste). Ich bin sehr zuversichtlich, dass das auch mit einem Waldhorn funktioniert. Vielleicht klappt es sogar, wenn Sie selbst ein Waldhorn benutzen, um die Schallwellen zu neutralisieren?!?
    Ich weiß, die ganze Angelegenheit ist noch nicht ausgereift, aber ich will einfach nicht mehr tatenlos zusehen oder zuhören und möchte Sie dabei gerne teilhaben lassen.

    Gruß Heinrich

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    • Lieber Herinrich,

      Gegenschall bzw. destruktive Interferenz ist eine gute Idee. Glücklicherweise muss ich mir kein Waldhorn anschaffen; inzwischen habe ich eine neue Obernachbarin, eine liebenswerte Frau, von der ich so gut wie nichts höre. Techno und House oder Remix würde mich auch wahnsinnig machen. Wenn ihr Gegenschall nicht hilft, versuchen Sie es mit einem Laubbläser und blasen Sie zum Fenster rein. Viel Erfolg!

      Beste Grüße

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  5. Pauker und Trompeter – egal ob männlich oder weiblich – sind als Nachbarn auch nicht sehr beliebt, auch wenn das „Jauchzet, frohlocket“ gerne gehört wird. Orchestermusiker müßten mehr verdienen, um sich eigene Häuser leisten zu können, oder wie die Bremer Stadtmusikanten musizierende Hausgemeinschaften gründen. – Ein schöner Gedanke, in einer Schweigeminute der leidenden Nachbarn zu gedenken. Das würde auch ins Bewußtsein bringen, daß die Musiker üben müssen.

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    • In meiner Jugend wohnten wir in der Lehrerwohnung der Schule. Ich hatte ein Schlagzeug und übte in einem Dachzimmer, wo ich hoffte, niemanden zu stören. Aber einmal klingelte ein Kind bei uns und sagte, die Lehrerin lasse bitten, dass ich aufhöre. Die Kinder würden den Takt mitklopfen. So wurde aus meiner Karriere als Schlagzeuger nichts. War vielleicht besser so. Die meisten Musiker, besonders die Orchestermusiker verdienen leider sehr wenig, vor allem, wenn sie nicht fest engagiert sind. Ich finde schön, dass du meine Idee unterstützt. Mein Freund Coster hat sie sogar schon mal an einen Aachener Dirigenten herangetragen. Der fand die Idee wohl nicht hübsch. 😦

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  6. Als ebenso unter dem Übungseifer einer/s angehenden Musikerin/Musikers (hier Klarinette) Leidende, finde ich die vorgeschlagene Ansprache allerfeinst!
    Dass aus mir keine Pianistin oder Flötistin wurde beruht sicher auf dem Umstand, dass ich mich nie traute richtig zu üben. Ich dachte immer: „Oh je, wenn das jemand hört!“
    Ich habe auch Fanfare geübt, allerdings auf dem Anger des Dorfes, im hintersten Eck. Später das Parforcehorn musste ich glücklicherweise nicht mehr üben, das hätte meine Karriere bedeuten können. Hätte? Nein, es war so eintönig immer nur Halali und Sau Tod zu blasen…zumal ich irgendwann als junges Mädchen begriff, dass es sich um eine Jagd handelte, die ich da begleitete mit meinen tiefen Tönen. 😦

    Auch die Pyjamaassoziationen sind köstlichst zu lesen!

    Gruß,
    Silbia

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  7. Danke für deinen Kurzbericht. Die Frage, was wohl die unfreiwilligen Zuhörer der eigenen Übungen empfinden, hat mich auch immer bedrückt. Man muss wohl schon früh darüber stehen. Parforcehorn und Fanfare sind freilich recht martialische Instrumente. Bei denen darf man gar keine Skrupel haben.
    Ich bedanke mich artig für das Lob meines Textes.
    Beste Grüße,
    Jules

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  8. Lieber Jules, ich habe extra hier geschrieben, da deine regelmässigen Leser hier eh schon gelesen haben. Du kannst das auch gern wieder löschen. Mir ist aufgefallen und weiss nicht, ob es ein literarisches Mittel ist oder es Dich wirklich belastet, aber in mehreren Texten deutest Du immer wieder ganz kurz an, dass Du dies oder das in Deiner Jugend weder gelernt noch erlebt hast noch weisst.
    Endlich mal etwas, was Du von den Amerikanern übernehmen könntest. Du bist als Mensch das, was DU jetzt bist, was das Leben aus Dir gemacht hat.

    Ich habe einmal zufällig ein Gespräch mitgehört (ganz schlecht zu meinen, dass man im Ausland meint, nur weil es nicht die Landessprache ist, auch nicht verstanden zu werden), darin sagten zwei einflussreiche deutsche Sportfunktionäre, dass Michael Schumacher doch eigentlich nur ein Automechaniker sei. Welch ein Schwachsinn…..er ist Rennfahrer (ok jetzt war) und Automechaniker. Es ist eine deutsche Unart, Menschen in einen Platz zu drücken anstat ihre Entwicklung zu sehen. FÜr mich und viele anderen bist Du ein belesener intellektueller sehr empfindsamer Mensch, der auch künstlerisch begabt ist ;-)…und so solltest Du Dich auch sehen. Pack den Rest hinter Dich, und sei total stolz auf Dich!.

    Und wenn alles nur ein literarisches Stilmittel war, lag ich falsch und entschuldige mich. So oder so sollte es ein Kompliment sein;-)

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    • Liebe Ann, danke für deinen langen Kommentar. Du hast richtig beobachtet. Meine geringe Schulbildung schimmert manchmal durch. Ich weise darauf hin. Eigentlich belastet es mich nicht. Heute bin ich nur noch stolz darauf. Abraham Lincoln, der auch Schriftsetzer gewesen ist, hat einmal gesagt: “Die Druckerei ist das Kollege des einfachen Mannes.” Diese Universität habe ich besucht, lange bevor ich an einer ausgewiesenen Universität studiert habe. In meiner Jugend habe ich darunter gelitten. Alle meine Freunde gingen zum Gymnasium, und trafen wir unseren ehemaligen Lehrer der Mittelklasse, dann fragte er nach ihrem Fortkommen, nie nach meinem. Wir sind zu Fünft alle Lehrer geworden, aber ich war am schnellsten fertig. Da nannte er mich “Herr Kollege” und lud mich zum Essen ein. Ich aber habe abgelehnt, aus Rache. Er war nicht mein Kollege. Ich unterrichtete nicht an einer dreiklassigen Zwergschule.
      Vielleicht rührt aus dieser Verletzung in meiner Jugendzeit der Ehrgeiz, überall besser sein zu wollen. Ich habe bis zu meinem Umzug nach Hannover nebenher für ein privatwirtschaftliches pädagogisches Institut gearbeitet. Wir machten medienkundliche Seminare in ganz Deutschland und der Schweiz , und ich war der einzige Mitarbeiter ohne Doktortitel. Vor ein paar Jahren wollte ich die Promotion nachholen, nur für mich. Herzinfarkt und Schlaganfall haben es verhindert. Inzwischen habe ich mich davon erholt, bin aber nicht mehr so leistungsfähig wie zuvor.Vor allem meine Stimme ist nicht mehr so kräftig.Bin ich erschöpft, fällt mir das Sprechen schwer. Trotzdem habe ich im letzten Jahr die Einladung zu einer Gastvorlesung in Weimar angenommen und trete wieder auf Lesungen auf. Ich danke dir herzlich für dein Interesse und dein Lob. Es bedeutet mir etwas.

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      • Lieber Jules,

        ja für meine Verhältnisse war das wirklich ein langer Kommentar. Wenn mir etwas wichtig ist, dass es richtig verstanden wird, dann werde ich schon einmal ausführlicher.

        Man merkt nie, dass Deine Schulbildung anders verlaufen ist als bei so manch anderem. Du hast es halt oft angedeutet. Was mich persönlich gefreut hat, ist, dass Du einen amerikanischen Präsidenten zitiert hast. Alles Amerikanische ist nicht wirklich schlecht.

        Ich denke manchmal, wir Deutsche, die inzwischen weniger als 1% der Weltbevölkerung sind, nehmen sich manchmal ein wenig zu ernst….das nur nebenbei.

        Ich kann sehr gut nachvollziehen, dass Kindheitsverletzungen tiefe Narben hinterlassen haben. Mir geht es da nicht anders. ICh denke viel darüber nach, dass so manche Handlung und Entscheidungen im Leben durch Erlebnisse in der Kindheit geprägt wurden. Eigentlich müsste man doch darüber stehen, aber so einfach ist es dann wohl doch nicht.

        Dass Du gesundheitliche Probleme hast, kann man Deinen Texten auch entnehmen bzw. Deinen Kommentaren. Es freu mich, dass Du alles so gut managen kannst.

        Also meiner Meinung nach kannst Du Dich entspannt zurücklehnen und Dein Leben, Deine Intellektualität, Dein Wissen, Deine Erfahrungen, Dich als Menschen geniessen und Du brauchst niemandem mehr etwas zu beweisen….einfach sein, wer Du bist, das ist schon mehr als viele andere Menschen zu bieten haben.

        Liebe Grüße, Ann

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