Adventskalender – 8 . Türchen – Einer schreibt einen Brief und einer verfilmt ihn

tür8Liebes Geld! (größer: bitte klicken!)

GeldbriefAm 8. Dezember 2005, also heute vor genau 10 Jahren, hat ein Mann einen Brief an sein verschwundenes Geld geschrieben und ich habe ihn veröffentlicht. Mein Kölner Blogfreund Videbitis hat aus dem Brief mit Hilfe von einigen Gläsern Bier ein prima Video gemacht. Ich schätze Videbitis wegen der hervorragenden Fotoreportagen und der feinen Ironie seiner Beiträge. Wir kennen uns gut acht Jahre, aber sind uns leider noch nie begegnet. Trotzdem können wir ein Gemeinschaftsprodukt präsentieren. Videbitis & Trithemius proudly presents: „Liebes Geld!“ Viel Vergnügen:

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14 Kommentare zu “Adventskalender – 8 . Türchen – Einer schreibt einen Brief und einer verfilmt ihn

  1. Heute mit Ton. Gerade wo ich heute keine Kopfhörer dabei habe. Egal. Die Sitzbachbarn hat’s gefreut. Ich habe das Schmunzeln gesehen.
    Ein schön gelesener Brief an das flüchtige Geld. In Bier verwandelt es sich bei mir nicht, es verflüssigt sich aber auch viel zu schnell.
    Schön ist es den Brief vorgelesen zu bekommen. Ist eine Handschrift schon persönlich, so ist es eine Stimme noch viel mehr.
    Liebe Grüße an Euch

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  2. Dass man Geld lieben soll, damit es zu einem kommt, und streicheln, damit es bei einem bleibt. Das wusste ich schon. Das mit den Briefen ist mir neu. Scheint aber sowieso nicht zu helfen, oder? – Trotzdem eine super Idee!

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    • Ich glaube auch nicht, dass ein solcher Brief hilft. War ja auch mehr ein Witz. Danke, dass du ihn zu schätzen weißt. Ich hatte den Brief schon vergessen, als Videbitis mich fragte, ob er ihn visualisieren darf. Das Ergebnis fand ich wirklich überzeugend. Wir sind sicher beide nicht im Verdacht, besonders materiell eingestellt zu sein.

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  3. Einen handgeschriebenen Brief lesen, ihn vorgelesen bekommen … wie selten so etwas geworden ist. Gerade gestern habe ich einen Füller in Schwung gebracht und mir gedacht, welch wunderbares Gefühl es doch ist, mit der Feder über das Papier zu fahren, die Tinte auf das Papier fließen zu sehen,wie sie erst glänzt und gleich matt wird.

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  4. Ja, das Geld. Diese unsagbar glanzlose Hure. Arbeitet hart und schweigt. Leistet viel, doch wird sie die Welt nicht retten.
    Amüsanter Beitrag.
    Schön, mal was auf die Ohren zu bekommen 😉

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    • Manche (namentlich sogenannte „Anleger“) sagen ja, sie würden ihr Geld für sich arbeiten lassen, indem sie Rendite kassieren. In Wahrheit sind es immer Menschen, die für die Herren Faulpelze die Rendite erarbeiten müssen. Die „glanzlose Hure Geld“ tut nur so.
      Freut mich, dass dir die Vertonung gefallen hat.

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