Auflösung des Dilemmas

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Fotos/Text/Gifanimation: Trithemius

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17 Kommentare zu “Auflösung des Dilemmas

  1. Super gif…….tja…die Frauen 😉 wozu sie Euch Männer alles bringen;-) Entschuldige noch mal wegen gestern. Es war nie meine Absicht, Dir in Dein Leben hineinzureden. Hasse ich es doch selbst wie die Pest. LG Ann (lösch den Kommentar ruhig)

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    • Dankeschön fürs Lob, liebe Ann. Eigentlich wars ja gar nicht so, sondern ich habe lange Zeit Buchstaben im Straßenbild fotografiert. Und als ich endlich ein Alphabet zusammen hatte, gereimt, was mir grad in den Sinn kam. Tut mir leid, dass wir uns gestern so verrannt haben. Das war auch nicht meine Absicht. Wir wissen halt noch nicht, wo bei dem anderen die wunden Punkte sind. Und ich konnte nicht so gut aufpassen, weil plötzlich eine Kommentarflut über mich hereinbrach.

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    • Vielen Dank, lieber Heinrich.Ich bin freilich schon seit meinem 13. Lebensjahr, dem Beginn meiner Schriftsetzerlehre, mit Buchstaben beschäftigt und von ihnen fasziniert. Daher kommt’s wohl.

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  2. Herr Jules,
    Da haben sie sich ja ganz schön viel Arbeit gemacht.
    Ein zauberhaft poetisches Novum.
    Die, mir immer ein wenig rätselhaft erscheinende
    Feinschmunzeligkeit deiner Texte…Wie ein fern leuchtender Stern,
    der seltsam hell am Nachthimmel leuchtet.
    Ich lese gern fasziniert schmunzelnd,
    über diesem seltsam scheinenden,
    ganz anderen Stern.
    Nachtklare Grüße 😉

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    • Hab gerade ein bisschen auf deiner Seite gestöbert, um herauszufinden, wie ich dich anreden kann und mich festgelesen in einem Text, der mich stlistisch und inhaltlich ungemein anspricht, nämlich „Spieglein, Spieglein an der Wand…Die vegane Pest zog einst durch unser Land.“

      Deine „nachtklaren Grüße“ und die vorangehenden Komplimente, liebe Jennifer, haben mich schon heute früh ungemein erfreut. Nachdem ich jetzt eine Ahnung habe, von wem es mir zuteil wurde, wiegt alles doppelt.
      Es gefällt mir, dass du in mir einen „fern leuchtenden Stern“ siehst, „der seltsam hell am Nachthimmel leuchtet.“ So ein schönes Bild wurde selten von mir gemalt. Ich bedanke mich artig, ebenso für die Würdigung der Arbeit, die in meiner Gifgrafik steckt.
      Und über die „rätselhafte Feinschmunzeligkeit“ meiner Texte schmunzele ich noch immer.

      Sonnige Grüße aus Hannover!
      Jules

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      • Ich werd gerade wirklich ein bisschen rotwangig 🙂 Du bist ja lieb….Ich weiß gar nicht recht, was ich sagen soll. Ich bedanke mich jedenfalls ebenfalls artig zurück, für so liebe Worte, in denen soviel… vielleicht Feinsinnigkeit steckt? Da ist es wieder das „seltsam“, denn ich bin seltsam berührt von deinen Worten, kann aber nicht genau festmachen, woran das liegt. Ehrlich gesagt habe ich mich bisher gescheut deine Beiträge zu kommentieren. Jemand, der so spielerisch präzise mit Sprache jongliert…Daneben fühlt sich eine einfache Marktfrau ja wie ein WortTrampel 😉 Aber, was soll’s? Der Inhalt ist bei dir angekommen und den würde ich, auf Leben und Tod, vor die Form setzen.
        So nun aber genug der Schmeicheleien.
        Ich beende den längsten Kommentar, den ich je geschrieben haben,
        mit dem Wunsch nach einem schönen Wochenende und das wünsche ich natürlich auch dir.
        Sonnige Grüße
        von Anderswo
        Jennifer 😉

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        • Es ziert dich, dass du so bescheiden bist. Doch stell dein Licht nicht unter den Scheffel. Du bist mir mit deinem flotten eigenwilligen Schreibstil schon vor einger Zeit aufgefallen, auch die rätselhafte Geschichte mit dem Vogel und dass du manchmal so selbstverständlich im pluralis majestatis schreibst, finde ich faszinierend. Da ich schon 30 Jahre Vegetarier bin, hat mir dein beherzter und gewitzter Widerstand gegen „die Wand“ der fleischessenden Kunden besonders gefallen.
          Schönes Wochenende!
          Jules

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          • Ja. Mein rätselhaft, majestätischer Vogel…er gibt mir Halt. Wir lernen viel voneinander.
            Ich habe eben dein Editorial gelesen. Faszinierender Lebenslauf, der die Glühbirne erleuchten lässt…
            Ich habe auch manchmal Heimweh.
            Danke Jules.

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